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Gebäude à Rochefort-en-Terre dans le Morbihan

Morbihan

Gebäude

    2 Place du Puits
    56220 Rochefort-en-Terre
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Crédit photo : Selbymay - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau des Gebäudes
11 décembre 1937
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade und Dach (cad. 229): Beschriftung auf Bestellung vom 11. Dezember 1937

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Dieses Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, in Rochefort-en-Terre in der Bretagne, gehört zu einem alten architektonischen Komplex zwischen der Kirche und den Hallen. Obwohl einige Annahmen nahelegen, dass es eine Abhängigkeit von der alten Burg gewesen sein könnte, ist es wahrscheinlicher, dass es als Wohnung für die Kanonen der lokalen Kollegiate verwendet wurde. Ein typisches Beispiel für die zivile Architektur dieser Periode ist seine steingeschnittene Fassade, mit einem leicht prominenten Boden, der von Krähen unterstützt wird, und sein kreisförmiges Pediment an der Spitze.

Im Erdgeschoss wurde ein Holzpaneelwerk eingerichtet, das die häufige gemischte Nutzung (Gehäuse und Handel) in mittelalterlichen und wiedergeborenen Stadtzentren widerspiegelt. Das Gebäude wurde 1937 teilweise durch eine Inschrift unter den Historischen Denkmälern geschützt, und zwar mit seiner Fassade und dem Dach. Diese offizielle Anerkennung unterstreicht seine historische Bedeutung in der historischen Landschaft von Rochefort-en-Terre, einem Dorf, das zu den schönsten in Frankreich zählt.

Die Lage des Gebäudes, in unmittelbarer Nähe von zentralen Orten wie Kirche und Hallen, zeigt seine Rolle im Gemeinschaftsleben der Zeit. Diese Gebäude bildeten oft ein wirtschaftliches und religiöses Herz, wo Handwerker, Händler und Geistermitglieder überquerten. Die Architektur mit ihren restlichen defensiven Elementen (wie Krähen) und ihren ordentlichen Öffnungen verdeutlicht den Übergang zwischen dem Mittelalter und der Renaissance, der durch eine zunehmende Sorge um Ästhetik und Komfort im urbanen Lebensraum gekennzeichnet ist.

Externe Links