Bau des Gebäudes milieu du XVIIIe siècle (≈ 1850)
Royal Tax Collection Office.
8 décembre 1981
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 8 décembre 1981 (≈ 1981)
Schutz von Fassaden, Dächern und Treppen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
fassaden und Dächer einschließlich der Terrassengalerie auf dem Hof mit seiner Veranda; Innentreppe mit seiner Schmiedeeisenrampe (Box AB 94): Beschriftung bis zum 8. Dezember 1981
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das in der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaute Issoire-Gebäude war ursprünglich dazu gedacht, Büros für die Sammlung und Erhaltung der königlichen Steuern zu beherbergen. Diese administrative Funktion spiegelt ihren Status als offizielles Gebäude unter dem Ancien Régime wider, wobei die lokale bürgerliche Architektur illustriert wird. Das Haus zeichnet sich durch eine Dualität von Fassaden aus: eine, nüchtern und diskret, überblickt die Straße, während die andere, mit einem niedrigen Portikus geschmückt, auf einen Terrassengarten öffnet. Diese Kontraste unterstreichen sowohl den öffentlichen Gebrauch als auch seinen Wohncharakter.
Die dekorativen Elemente, wie die Flügel der Eingangstür, die schmiedeeisernen Balkone und die Treppenrampe, zeugen vom handwerklichen Know-how des achtzehnten Jahrhunderts. Im Inneren, Gewölbe Zimmer mit Stuckdecken hinzufügen eine luxuriöse Dimension, charakteristisch für die wohlhabenden Häuser der Epoche. Das Gebäude, das 1981 für seine Fassaden, Dächer und Treppen als Historisches Denkmal eingestuft wurde, verkörpert somit das Bündnis zwischen administrativer Funktionalität und bürgerlicher Ästhetik in Auvergne.
Der offizielle Schutz umfasst wichtige Elemente wie die Terrassengalerie, die Veranda und die schmiedeeiserne Rampe, die ihren Erbe Wert hervorhebt. Obwohl die genaue Adresse (41-43 rue de la Berbiziale) und GPS-Koordinaten einen zentralen Standort in Issoire vorschlagen, bleibt die kartographische Genauigkeit schlecht (Anm. 5/10). Dieses Gebäude bietet ein bemerkenswertes Beispiel für auvergnate zivile Architektur, wo administrative Rigour und Wohnelegalität kombinieren.
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