Bau des Gebäudes 4e quart XVIIIe siècle (≈ 1887)
Periode der neoklassischen Konstruktion bestätigt.
28 septembre 1993
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 28 septembre 1993 (≈ 1993)
Schutz des Gebäudes und seiner Dekorationen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gebäude, sowie seine Innendekoration (Box BY 249): Beschriftung bis zum 28. September 1993
Kennzahlen
Pierre Jean Louis Vetault de la Jubaudière - Architekt oder Auftragnehmer
Verbunden mit Gebäudedesign.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude von 76 rue de la Cathédrale in Poitiers ist ein repräsentatives Beispiel für die neoklassizistische Architektur des letzten Viertels des achtzehnten Jahrhunderts. Dieses Gebäude, das in den historischen Denkmälern bis zum 28. September 1993 eingeschrieben ist, zeichnet sich durch seine erhaltenen Innendekorationen aus, was die Verfeinerung dieser Periode widerspiegelt. Seine Inschrift betrifft sowohl die Struktur als auch ihre dekorativen Elemente und betont ihre lokale Bedeutung.
Die Lage des Gebäudes, im historischen Zentrum von Poitiers, befindet sich in einem Bezirk, der durch religiösen und administrativen Einfluss gekennzeichnet ist, in der Nähe der Petersdom. Obwohl die Quellen ihre ursprüngliche Verwendung nicht präzisieren, schlägt der neoklassizistische Stil ein Wohn- oder institutionelles Ziel, typisch für die städtischen Eliten der Zeit. Die Genauigkeit der geographischen Lage wird als fair bewertet (Ebene 5/10), mit einer von den Merimée-Basen bestätigten Adresse und ungefähren GPS-Koordinaten.
Der mit diesem Denkmal verbundene Architekt ist Pierre Jean Louis Vetault de la Jubaudière, eine lokale Figur, deren Name in den Archiven als Meisterwerk erscheint. Diese Verbindung stärkt die Verankerung des Gebäudes in der Architekturgeschichte Poitiers, obwohl die Details seiner Konstruktion oder Sponsoren in verfügbaren Quellen unbesetzt bleiben. Das Gebäude, das nach aktuellen Informationen für die Öffentlichkeit geschlossen wird, behält einen Erbgutwert vor allem im Zusammenhang mit seinem Stil und seinen geschützten Innendekorationen.