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Archäologischer Garten in Wien à Vienne dans l'Isère

Patrimoine classé
Vestiges Gallo-romain
Isère

Archäologischer Garten in Wien

    Square Albert VASSY
    38200 Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Jardin archéologique de Cybèle à Vienne
Crédit photo : SashiRolls - Sous licence Creative Commons

Timeline

Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
100
200
2000
Début du Ier siècle
Bau der Nordwand
2012
Teilanmeldung in MH
2013
Gesamtklassifikation der Restbestände
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die polygonale Wand des Palais des Canaux): Beschriftung durch Dekret vom 26. Oktober 2012 - Alle archäologischen Überreste, mit Ausnahme der polygonalen Wand des Palais des Canaux (Box AZ 52, 61): Klassifizierung durch Dekret vom 31. Oktober 2013

Kennzahlen

André Pelletier - Historiker und Archäologe Studium der alten Wien (1982)
Étienne Rey - Architekt und Zeichner Denkmalpläne (1820-1831)
Pierre Schneyder - Lokaler Historiker (XVIII s.) Manuskript über Antiquitäten

Ursprung und Geschichte

Der in Wien (Isère) gelegene Archäologische Garten von Cybèle vereint Gallo-Roman und mittelalterliche Überreste in drei Hauptensembles: die Arkaden eines an das Forum angrenzenden Portikus, eine große Wand, die zu einer viereckigen öffentlichen Halle (Perhaps für die Gemeindeversammlung) und ein Wohngebiet mit Häusern und Terrassen bezeugt. Diese Strukturen stammen von Anfang des ersten Jahrhunderts, mit mittelalterlichen Wiederverwendungen als Bollwerk für das starke Haus der Kanäle.

Der Standort umfasst ein 48x38-Meter-Gebäude, darunter die nördliche Kalksteinmauer – überlagert von einer Hornhaut – und Hemicycle-Gebäude schlagen ein Theater vor, das den Mysterien von Cybelus oder einem kommunalen Auditorium gewidmet ist. Diese Wand wurde in das mittelalterliche Gehäuse von Wien integriert. Vor seiner Entwicklung beherbergte das ehemalige Wiener Krankenhaus, das während des Transfers zum Berg Solomon Hospital zerstört wurde.

Der Standort ist heute Gemeinschafts- und Assoziativbesitz. Er ist zwischen 2012 und 2013 in den historischen Denkmälern (Papier AZ52 und AZ61) gelistet und registriert. Seine Studie basiert auf historischen Quellen wie den Werken von André Pelletier (1982) oder den Plänen von Étienne Rey (1820-1831), die seine Entwicklung von der Antike bis zum Mittelalter dokumentieren.

Externe Links