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Kapelle Notre-Dame de Lestelle-Betharram à Lestelle-Bétharram dans les Pyrénées-Atlantiques

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle baroque et classique
Pyrénées-Atlantiques

Kapelle Notre-Dame de Lestelle-Betharram

    15 Avenue de Bétharram
    64800 Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
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Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
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Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Chapelle Notre-Dame de Lestelle-Bétharram
Crédit photo : Auteur inconnu - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Legende von "Beaut Rameau"
1623
Beginn des Kreuzweges
Début XVIIe siècle
Stiftung des Heiligtums
1794
Revolutionäre Zerstörung
1840-1845
Restaurierung durch Renoir
1989
Historisches Denkmal
2002
Klassifikation der Berechnung
2022-2023
Neue Restaurierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Notre-Dame (Box B 317): Beschluss vom 14. Februar 1989

Kennzahlen

Hubert Charpentier - Gründungspriester Erstellte das Hospiz und vergrößerte die Kapelle im 17. Jahrhundert.
Pierre de Jélyotte - Pensioner und Sänger Im Heiligtum im 18. Jahrhundert gegründet.
Michel Garicoïts - Gründer der Kongregation Die Ordeal im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut.
Joseph Alexandre Renoir - Sculptor Autor der Jungfrau und sieben Stationen.
Pierre Gorse - Lithographie Finanzen Restaurierung durch seine Werke (XIXe).
Barthélémy de Saint-Martin - Eigentümer Architekt der Kapelle (Monumentum).

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Notre-Dame de Lestelle-Betharram ist Teil einer pyrenäischen Marian Tradition aus dem Mittelalter. Im 17. Jahrhundert gründete der Priester Hubert Charpentier ein Hospiz für Pilger, erweiterte die bestehende Kapelle und gründete ein Kloster, das die Geburt des heutigen Heiligtums markierte. Die Stätte, die bereits mit einer Legende aus dem 15. Jahrhundert verbunden ist, die eine wunderbare Intervention der Jungfrau hervorruft, wird ein Ort der großen Hingabe, mit mehr als achtzig Heilungen im 17. Jahrhundert aufgenommen. Die Pilger flockten, um eine wunderbare Statue zu verehren, während ein Kreuzweg, in 1623 mit drei großen Kreuzen initiiert, strukturierte Hingabe auf dem Hügel mit Blick auf das Heiligtum.

Im 18. Jahrhundert begrüßte das Heiligtum Figuren wie Pierre de Jelyotte, ein Rentner und zukünftiger renommierter Sänger, gebildet von einem wohnhaften Priester. Die Französische Revolution rettete auf wunderbare Weise eine Holzstatue Christi in der Spalte, die einzige Überlebende der Zerstörung der Kalvarienbergstationen im Jahre 1794. Letztere, zunächst vier und dann sieben, wurden im 19. Jahrhundert unter dem Anstoß von Michel Garicoits, Gründer der Kongregation der Priester des Heiligen Herzens, wieder aufgebaut. Der Künstler Joseph Alexandre Renoir trug dann zur Restaurierung bei, die sieben Stationen bildete und die emblematische Marienstatue von Beau Rameau.

Das 19. Jahrhundert sah Peter Gorsus auch Lithographien zur Finanzierung der Restaurierung des Heiligtums, während Architektur bereichert mit der Kapelle Saint-Michel-Garicoits, gebaut 1922, um die Reliquien des Heiligen. Die Stätte, die 1989 als Historisches Denkmal klassifiziert wurde, bewahrt ein bemerkenswertes Interieur: drei Nägel, ein hochaltar mit einer Jungfrau mit dem Kind Alexander Renoir verziert, und Gemälde, die die Kindheit Christi erzählen. Die befleckten Glasfenster und Statuen, einschließlich einer polychromen Jungfrau aus dem 13. Jahrhundert, bezeugen ihr reiches Erbe.

Im 21. Jahrhundert genossen das Heiligtum große Restaurierungen, unterstützt von der Stéphane Bern Mission, einschließlich der Notre-Dame Kapelle (2022-2023) und der Calvary Stationen, seit 2002 klassifiziert. Doch seine jüngste Geschichte ist geprägt von einem Skandal: 2024 enthüllte eine Untersuchung Anschuldigungen von sexueller Gewalt und Angriff, die zwischen 1970 und 1990 von Lehrern in der betreffenden Schule begangen wurden und den Ruf des Ortes untergraben.

Heute bleibt das Heiligtum ein hoher Wallfahrtsort, das künstlerische Erbe, Marian Gedächtnis und zeitgenössische Herausforderungen verbindet. Der Kreuzweg, die weißen Kapellen und die Bearnaise-Architektur machen ihn zu einem emblematischen Ort der Pyrénées-Atlantiques, zwischen Glauben, Geschichte und Kontroversen.

Externe Links