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Kerscao Manor à Locmaria-Plouzané dans le Finistère

Patrimoine classé
Demeure seigneuriale
Manoir
Finistère

Kerscao Manor

    Manoir de Kerscao
    29280 Locmaria-Plouzané
Manoir de Kerscao
Manoir de Kerscao
Manoir de Kerscao
Crédit photo : El Funcionario - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
1468
Manor in Ruinen
1520-1530
Erste Rekonstruktion
1590
Bau der Kapelle
1590-1600
Osterweiterung
depuis 1977
Beginn der Restaurierung
4 février 1998
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Logis, Kapelle und Dovecote in voller, Fassaden und Dächer der Gemeinden, Brunnen, Wände des Hofes und Zaunwände der Gärten (Box B 154, 156, 165-168, 171, 907-912): Beschriftung im Auftrag des 4. Februar 1998

Kennzahlen

Claude de Kerguiziau - Sponsor der Arbeit Leiter der Erweiterung (1590-1600).
Famille de Kerguiziau de Kerscao - Historischer Eigentümer Am Ursprung der beiden Wiederaufbaukampagnen.

Ursprung und Geschichte

Das Kerscao Herrenhaus in Locmaria-Plouzané in Finistère wird wie in Ruinen von 1468 erwähnt, bevor es in zwei Hauptphasen umgebaut wird. Die erste Kampagne, um 1520-1530, betrifft die Küche, den Treppenturm und den Nordostpavillon, während die zweite, um 1590-1600, einer Osterweiterung unter dem Impuls von Claude de Kerguiziau entspricht. Dieses Herrenhaus zeichnet sich durch fortschrittliche defensive Architektur (Feuerstopper), eine Polychromie von Materialien und innere Elemente wie lackierte Terrakottafliesen aus.

Die Anlage umfasst ein Doppelhaus: die erste, etwa zwei Hektar, umfasst die alten Gärten, das Haus, einen Turm in Ruinen, eine Kapelle (1590) und eine Dovecote; die zweite begrenzt den Hof, geschlossen von Commons, eine Wand durch ein Doppeltor durchbohrt, und einen quadratischen Turm. Anschließend in einen Hof umgewandelt, ist das Haus seit 1977 restauriert. Sie ist seit dem 4. Februar 1998 teilweise als historisches Denkmal aufgeführt und schützt u.a. das Haus, die Kapelle, die Dovecote und die Mauern.

Kerguiziau de Kerscaos Familie, die die Werke gesponsert hat, markierte die Geschichte des Ortes mit seinem architektonischen und defensiven Ehrgeiz. Die Villa illustriert somit die Entwicklung der bretonischen seigneurialen Residenzen zwischen der Renaissance und dem frühen 17. Jahrhundert, die Komfort, Prestige und Schutz kombiniert. Die erhaltenen Elemente, wie Treppen- oder Verteidigungssysteme, zeugen von außergewöhnlicher Handwerkskunst und strategischer Expertise für die Zeit.

Externe Links