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Kirche des heiligen Andreas von Broin en Côte-d'or

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise baroque
Côte-dor

Kirche des heiligen Andreas von Broin

    Route de Bonnencontre
    21250 Broin
Église Saint-André de Broin
Église Saint-André de Broin
Église Saint-André de Broin
Église Saint-André de Broin
Crédit photo : Bertrand GRONDIN → (Talk) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
3e quart du XVIIIe siècle
Bau der Kirche
29 juillet 1976
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche des heiligen Andreas (cad. A 694): Inschrift durch Dekret vom 29. Juli 1976

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-André de Broin ist ein religiöses Gebäude im 3. Quartal des 18. Jahrhunderts gebaut. Das Hotel liegt in der Gemeinde Broin, Burgundy-Franche-Comté, ist es repräsentativ für die ländlichen Kirchen dieser Zeit, gekennzeichnet durch stilistische Einflüsse eigentümlich für die Aufklärung Jahrhundert. Seine Inschrift als Historisches Denkmal durch Dekret vom 29. Juli 1976 bezeugt von seiner Bedeutung und dem Wunsch, dieses architektonische und kulturelle Erbe zu erhalten.

Die Lage der Kirche, die als an der Adresse Straße von Bonnencounter oder 957 Grande Rue à Broin angegeben ist, spiegelt ihre Verankerung im städtischen Gewebe dieser kleinen Stadt Côte-d'Or wider. Obwohl die Details seiner spezifischen Geschichte begrenzt sind, unterstreicht der Status als Gemeinschaftsobjekt und seine Inschrift im Titel der historischen Denkmäler seine zentrale Rolle im lokalen Leben. Die Kirchen dieser Zeit dienten oft als Treffpunkt für ländliche Gemeinschaften und spielten eine Rolle sowohl religiöser, sozialer als auch manchmal sogar politischer.

Burgund-Franche-Comté, eine Region, zu der Broin gehört, war im 18. Jahrhundert ein Land, das von einer hauptsächlich landwirtschaftlichen und Weinbauwirtschaft geprägt war. Die Kirchen, wie die des heiligen Andreas, waren Schwerpunkte für die Bewohner, Organisation des geistlichen und kollektiven Lebens. Ihre Konstruktion oder Renovierung im 18. Jahrhundert fand oft in einem Kontext der Modernisierung der lokalen Infrastruktur statt, die architektonische Entwicklungen und die wachsenden Bedürfnisse der Pfarreien widerspiegelt.

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