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Kirche des heiligen Petrus und des heiligen Paulus von Anzême dans la Creuse

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Creuse

Kirche des heiligen Petrus und des heiligen Paulus von Anzême

    Le Bourg
    23000 Anzême
Église Saint-Pierre-et-Saint-Paul dAnzême
Église Saint-Pierre-et-Saint-Paul dAnzême
Église Saint-Pierre-et-Saint-Paul dAnzême
Église Saint-Pierre-et-Saint-Paul dAnzême
Crédit photo : Rikou47 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1000
1100
1200
1300
1400
1500
1900
2000
vers 1030
Spenden an den Heiligen Petrus von Rom
1060
Link zum Kapitel der Limoges
1093
Präsentation zur Abtei von Deols
XIIIe siècle
Bau der aktuellen Kirche
XIVe siècle
Das Gewölbe des Gebäudes
19 mars 1982
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche, mit Ausnahme der Sakristei (Sache AK 78): Beschluß vom 19. März 1982

Kennzahlen

Pape (non nommé) - Religiöse Behörde Rückkehr der Kirche in die Abtei von Deols in 1093.
Clercs réguliers - Lokale religiöse Gemeinschaft An das Kapitel von Limoges um 1060.
Abbaye de Déols - Abhängige religiöse Institution Verwaltet die Kirche von 1093.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul d'Anzême, in der Creuse-Abteilung in New Aquitaine, ist ein katholisches religiöses Gebäude, dessen Ursprung bis mindestens das elfte Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich im Privatbesitz, wurde es auf einer Fahrt nach St. Peters in Rom um 1030 gegeben, dann an der Abtei von Deols in 1093 durch den Papst befestigt. Dort wurde ein kleines Kloster errichtet, und die regelmäßigen Klerus nahmen das Domkapitel von Limoges um 1060 auf. Die gegenwärtige Kirche, die vor allem im 13. und 14. Jahrhundert erbaut wurde, bewahrt Reste des früheren Gebäudes, wie Mauern und ein teilweise amputiertes Kirchenschiff.

Die Architektur der Kirche zeichnet sich durch ein Kirchenschiff, Seitenkapellen und einen Chor mit einem flachen Bettrand aus, das an Kreuz von Kriegsköpfen gewölbt ist. Ein seltenes Merkmal in der Region ist der sexpartite Gewölbe, der den Chor bedeckt. Die mit Haken und Laub verzierten Großstädte sowie die bildhauerischen Zeichenkappen bezeugen die mittelalterliche Handwerkskunst. Ein Rahmencampanile krönt die westliche Giebel, während ein Treppenrevolver Zugang zum Dachboden ermöglicht. Die Kirche gehört heute zur Gemeinde Anzemen.

Das Gebäude zeigt die architektonischen und religiösen Transformationen der Region, von einer einfachen privaten Kirche bis zu einem strukturierten Ort der Anbetung, gekennzeichnet durch die Einflüsse der lokalen Abteien und des Heiligen Stuhls. Seine Klassifizierung im Jahr 1982 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, sowohl für seine Geschichte als auch für seine einzigartigen architektonischen Merkmale, wie z.B. den Sexpartite Tresor und geschnitzte Dekorationen. Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und Monumentum, bestätigen ihre zentrale Rolle im religiösen und historischen Erbe von Creuse.

Externe Links