Templar Foundation XIIe siècle (≈ 1250)
Kapelle des gebauten Kommandos.
XVe siècle
Hinzufügen der Veranda
Hinzufügen der Veranda XVe siècle (≈ 1550)
Gotische Porche flankiert von Türmen.
23 avril 1954
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 23 avril 1954 (≈ 1954)
Registrierung im Bestandsbestand.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche, mit Ausnahme des Glockenturms und der Veranda: auf Bestellung vom 11. Dezember 1912
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame-Saint-Louis de Couëtron-au-Perche fand ihre Ursprünge im 12. Jahrhundert, als sie als Kapelle einer Templerkommandeurin diente. In einem architektonischen Komplex, der einen Innenhof bildete, war es eine der Seiten dieses mittelalterlichen Komplexes. Sein Anfangsplan, gekennzeichnet durch ein verlängertes Nave einer halbkreisförmigen Apse in cul-de-four gewölbt, spiegelt den romanischen Einfluss dieser Periode wider. Die Templer, militärische und religiöse, gründeten dort eine dauerhafte Präsenz, obwohl die Quellen nicht die genaue Dauer ihrer Besatzung angeben.
Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche mit einer monumentalen Veranda bereichert, die von zwei Ziegeltürmen flankiert wurde, die für spätgotische Architektur charakteristisch sind. Diese Veränderung spiegelt den Wunsch wider, die liturgischen Bedürfnisse der Zeit zu verschönern oder anzupassen. Das Gebäude, das seit 1954 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, bewahrt somit verschiedene stilistische Elemente, vermischt primitive Romane und gotische Ergänzungen. Seine Auflistung im Bestand unterstreicht seine historische und architektonische Bedeutung im Loir-et-Cher.
Die Lage der Kirche, die ursprünglich mit der Gemeinde Arville (Code Insee 41248) verbunden ist, ist jetzt in Couëtron-au-Perche, im Departement Loir-et-Cher angegeben. Die kartographische Genauigkeit, die als "zufriedenstellend" (Ebene 7/10) bezeichnet wird, bestätigt ihre Verankerung in diesem ländlichen Gebiet. Ein gemeinschaftliches Eigentum, das Gebäude bleibt ein Zeugnis der religiösen und militärischen Dynamik des Mittelalters, verbunden mit der Ordnung des Tempels und dann der lokalen Gemeindeentwicklung.
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