Bau der Kirche 1614 (≈ 1614)
Datum graviert auf der Ziegelfassade.
XVIIIe et XIXe siècles
Rekonstruktion der See
Rekonstruktion der See XVIIIe et XIXe siècles (≈ 1865)
Große architektonische Modifikation Phasen.
10 février 1948
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 10 février 1948 (≈ 1948)
Offizieller Schutz des Gebäudes und seiner Möbel.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche Saint Martin: Inschrift durch Dekret vom 10. Februar 1948
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Féron, im Departement Nord (Region Hauts-de-France) gelegen, ist ein emblematisches Denkmal, das 1614 erbaut wurde, wie die schmiedeeisenfiguren an ihrer Ziegelfassade belegen. Das Gebäude zeichnet sich durch seinen 8-Meter-Platz-Teeon aus, der von einem Vier-Platten-Dach überdeckt ist, und eine Drei-Level-Struktur: die beiden groben Granit tiefer, der Ziegel oben. Die oberen Stockwerke, in zwei Ebenen unterteilt, haben Mörder und eine Uhr ersetzt eine alte Tür. Dieser defensive Charakter ruft die befestigten Kirchen hervor, die typisch für die Thierache sind, eine historische Grenzregion.
Im 18. und 19. Jahrhundert unterzog das Kirchenschiff Phasen des Wiederaufbaus, der teilweise sein ursprüngliches Aussehen veränderte. Das Gebäude ist als historische Denkmäler im Auftrag des 10. Februar 1948 aufgeführt, um seinen Erbe Wert zu erkennen. Seine Möbel, darunter ein Marmoraltar aus dem 17. Jahrhundert, ein Altarbild, das dem Sainte-Vierge gewidmet ist, sowie Statuen (Vierge à l'Enfant, Saint Martin, Saint Nicholas) werden in die allgemeine Bestandsaufnahme des Kulturerbes eingereiht. Diese Elemente illustrieren den künstlerischen und religiösen Reichtum des Gebäudes.
Die Kirche St.Martin verkörpert sowohl einen Ort der Anbetung als auch ein Prestige der historischen Spannungen des Thierache, wo religiöse Gebäude oft befestigt wurden, um sich vor Konflikten zu schützen. Seine hybride Architektur, die Stein und Ziegel verbindet, und ihre erhaltenen Möbel machen es zu einem großen Zeugnis für das religiöse und militärische Erbe der Hauts-de-France. Die Stadt Féron ist jetzt der Besitzer, und das Gebäude bleibt ein lokales Symbol, offen für den Besuch.
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