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Kirche von Dolaincourt und 2 Kreuze dans les Vosges

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Vosges

Kirche von Dolaincourt und 2 Kreuze

    Le Bourg
    88170 Dolaincourt
Église Saint-Genest de Dolaincourt et 2 croix
Église Saint-Genest de Dolaincourt et 2 croix
Crédit photo : Fperrot88 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1ère moitié du XVIe siècle
Erster Bau
1er quart du XVIIIe siècle
Änderungen oder Erweiterungen
30 octobre 1989
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (ehemalige Kapelle Saint-Genest) (Box A 412): Aufschrift bis zum 30. Oktober 1989

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Genest de Dolaincourt, in der Vogesen-Abteilung in der Region Grand Est, ist ein religiöses Gebäude aus der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts. Ein Teil seiner Struktur oder seines Layouts stammt aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts und spiegelt zwei unterschiedliche Architekturperioden wider. Dieses heute klassifizierte Denkmal spiegelt die Entwicklung der religiösen Praktiken und Bautechniken in dieser ländlichen Region von Lothringen wider.

Die Kirche, zunächst eine Kapelle, die dem Heiligen Genest gewidmet ist, wurde als Historisches Denkmal bis zum 30. Oktober 1989 eingeschrieben. Es befindet sich bei 8 Rue Barbe de Marches, in der Gemeinde von Dolaincourt, dessen Insee-Code 88137 ist. Der als "passbar" bezeichnete Ort (Ebene 5/10) schlägt eine Annäherung in den verfügbaren Koordinaten vor. Im Besitz der Gemeinde ist das Gebäude mit zwei Kreuzen verbunden, Elemente in der gleichen Weise wie die Kirche selbst geschützt. Verfügbare Quellen, wie Monumentum, bestätigen den Status des Erbes, ohne zusätzliche Informationen über seine aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten, etc.).

Der historische Kontext von Dolaincourt, dem Dorf der Vogesen, ist geprägt von einer traditionellen ländlichen Wirtschaft, wo die Kirchen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielten. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erlitt die Region, die dann in das Herzogtum von Lorraine integriert wurde, sowohl lategotische als auch renaissante Einflüsse. Im 18. Jahrhundert, unter dem alten Regime, könnten Änderungen am Gebäude lokale liturgische Anpassungen oder Verschönerungen widerspiegeln. Der Mangel an spezifischer Erwähnung von Sponsoren oder Handwerkern begrenzt das Verständnis seiner sozialen Geschichte, aber seine Registrierung im Jahr 1989 unterstreicht seine Bedeutung für die kollektive Erinnerung.

Externe Links