Konstruktion des Kreuzes 2e moitié du XIIIe siècle (≈ 1350)
Geschätzter Zeitraum der Umsetzung.
27 avril 1948
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 27 avril 1948 (≈ 1948)
Registriert durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz, in der Mitte des ehemaligen verlassenen Friedhofs: Inschrift auf Bestellung vom 27. April 1948
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz von Caux-et-Sauzens ist ein 1,50 Meter hohes monolithisches Kreuz, in einem zylindrischen Boden implantiert. Seine Trommel, mit geschnittenen Streifen und fast regelmäßigen achteckigen Querschnitt, hat lanzenförmige Ausbrüche zwischen den Armen. Diese Art von Skulptur ist charakteristisch für die mittelalterlichen Kreuze der Region, oft verbunden mit religiösen Symbolen wie das paschale Lamm, hier in einer vier Blätter dargestellt.
Das paschale Lamm, in Reserve geschnitzt, unterstützt ein mühsames und oriflamiertes Kreuz, ein Muster, das in der mittelalterlichen christlichen Ikonographie üblich ist. Die besondere Anordnung der Hängematte, die nicht oberhalb und unterhalb des Lammkörpers ausgerichtet ist, wird als stilistischer Index des späten 13. Jahrhunderts interpretiert. Diese künstlerischen Details spiegeln den Einfluss lokaler Workshops und die technischen Entwicklungen der Zeit wider.
Das Kreuz befindet sich im ehemaligen verlassenen Friedhof von Caux-et-Sauzens, im Departement Aude. Diese Art von Denkmal, oft in der Nähe von Orten der Anbetung oder Friedhöfe errichtet, diente sowohl als spirituelles Wahrzeichen als auch als Begräbnismarker für Dorfgemeinschaften. Heute gehört sie zur Gemeinde und bezeugt das mittelalterliche religiöse Erbe der Okzitanie.
Die genaue Lage des Kreuzes, nach den Merimée-Daten, wird als auf Joseph Rives Avenue angezeigt, obwohl geographische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Ebene 5/10). Dieses Denkmal, obwohl bescheiden in der Größe, illustriert die Bedeutung der christlichen Symbole in der räumlichen und sozialen Organisation der okzitanischen Dörfer im Mittelalter.