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Kreuz des Friedhofs von Douville-en-Auge dans le Calvados

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Croix
Croix de cimetière
Calvados

Kreuz des Friedhofs von Douville-en-Auge

    Le Manoir
    14430 Douville-en-Auge
Croix du cimetière de Douville-en-Auge
Croix du cimetière de Douville-en-Auge
Croix du cimetière de Douville-en-Auge
Croix du cimetière de Douville-en-Auge
Crédit photo : Pimprenel - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1900
2000
XIVe siècle
Konstruktion des Kreuzes
26 septembre 1927
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Friedhofskreuz: durch Bestellung vom 26. September 1927

Ursprung und Geschichte

Das Kreuz des Friedhofs Douville-en-Auge ist ein emblematisches Denkmal in der Normandie, Normandie. Aus dem 14. Jahrhundert erbaut, verkörpert es die mittelalterliche religiöse Kunst der Region, mit einer typischen Ikonographie: Christus auf einer Seite kreuzt und die Jungfrau auf der anderen gekrönt. Sein Stil und seine Symbolik spiegeln die hingebungsvollen Praktiken der Zeit wider, wo der Friedhof Kreuze als geistiges Wahrzeichen und Begräbnismarker für die lokale Gemeinschaft diente.

Dieses Kreuz, das als historisches Denkmal durch Dekret vom 26. September 1927 eingestuft wurde, zeigt die Bedeutung des Erbes, das mittelalterlichen religiösen Objekten in Frankreich gegeben ist. Sein offizieller Schutz betont seinen künstlerischen und historischen Wert und garantiert gleichzeitig seine Erhaltung für zukünftige Generationen. Die Klassifikation erwähnt ausdrücklich ihre Mitgliedschaft in der Gemeinde Douville-en-Auge, in der Abteilung von Calvados, so dass ihre Geschichte im Norman-Gebiet verankert.

Im 14. Jahrhundert war die Normandie eine Region, die durch ein ländliches Leben um lokale Pfarreien und Herren organisiert wurde. Die Kreuze des Friedhofs, wie die von Douville-en-Auge, spielten eine zentrale Rolle im täglichen Leben: Sie dienten als Gebetsort, als Versammlung für religiöse Zeremonien und als Symbol des Schutzes gegen Unglück. Ihre Anwesenheit spiegelte auch die kollektive Frömmigkeit und den Einfluss der Kirche in der sozialen und geistigen Organisation der Dörfer wider.

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