Konstruktion des Kreuzes XIVe siècle (≈ 1450)
Geschätzt aus dem mittelalterlichen Denkmal.
26 septembre 1927
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 26 septembre 1927 (≈ 1927)
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Friedhofskreuz: durch Bestellung vom 26. September 1927
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz des Friedhofs Douville-en-Auge ist ein emblematisches Denkmal in der Normandie, Normandie. Aus dem 14. Jahrhundert erbaut, verkörpert es die mittelalterliche religiöse Kunst der Region, mit einer typischen Ikonographie: Christus auf einer Seite kreuzt und die Jungfrau auf der anderen gekrönt. Sein Stil und seine Symbolik spiegeln die hingebungsvollen Praktiken der Zeit wider, wo der Friedhof Kreuze als geistiges Wahrzeichen und Begräbnismarker für die lokale Gemeinschaft diente.
Dieses Kreuz, das als historisches Denkmal durch Dekret vom 26. September 1927 eingestuft wurde, zeigt die Bedeutung des Erbes, das mittelalterlichen religiösen Objekten in Frankreich gegeben ist. Sein offizieller Schutz betont seinen künstlerischen und historischen Wert und garantiert gleichzeitig seine Erhaltung für zukünftige Generationen. Die Klassifikation erwähnt ausdrücklich ihre Mitgliedschaft in der Gemeinde Douville-en-Auge, in der Abteilung von Calvados, so dass ihre Geschichte im Norman-Gebiet verankert.
Im 14. Jahrhundert war die Normandie eine Region, die durch ein ländliches Leben um lokale Pfarreien und Herren organisiert wurde. Die Kreuze des Friedhofs, wie die von Douville-en-Auge, spielten eine zentrale Rolle im täglichen Leben: Sie dienten als Gebetsort, als Versammlung für religiöse Zeremonien und als Symbol des Schutzes gegen Unglück. Ihre Anwesenheit spiegelte auch die kollektive Frömmigkeit und den Einfluss der Kirche in der sozialen und geistigen Organisation der Dörfer wider.
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