Schutz des Eigentums 11 avril 1950 (≈ 1950)
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Pont de Lajous: Inschrift durch Dekret vom 11. April 1950
Kennzahlen
Pierre Monge - Architekt
Leiter Rekonstruktion (1620-1683)
Ursprung und Geschichte
Die Brücke von Lajous, auf der Arize in Rieux-Volvestre (Haute-Garonne) gelegen, ist ein Werk aus dem 17. Jahrhundert gebaut, um die mittelalterliche Stadt mit dem feudalen Schloss der Casterette zu verbinden. Ursprünglich hatte es einen 25,90 Meter Korbgriff Bogen und zwei fehlende Seitentüren. Seine Ziegelarchitektur spiegelt die Bautechniken der Zeit wider.
Anfang des siebzehnten Jahrhunderts war die Brücke in Ruinen, mit ihrem Bogen zerstört. Sein Wiederaufbau wurde 1620 dem Architekten Pierre Monge anvertraut und die Arbeit 1683 abgeschlossen. 1785 fand eine Restaurierung statt. Die Brücke wurde am 11. April 1950 als historische Baudenkmäler für ihren Erbe Wert aufgeführt.
Die Brücke von Lajous spielte eine strategische Rolle in der Verbindung der Bischofsstadt Rieux, dominiert von seiner Kathedrale, zum Schloss der Casterette. Seine Lage, in der Nähe der ehemaligen Kathedrale der Geburt Marias, unterstreicht seine Bedeutung in der mittelalterlichen und modernen Stadtlandschaft.
Die Quellen erwähnen, dass die Türen an den Enden der Brücke, einschließlich der zum Bastid führenden, im 19. Jahrhundert abgerissen wurden. Heute gibt es ein großes architektonisches Zeugnis der Haute-Garonne, das praktische Nutzen und historisches Erbe verbindet.
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