Bau der Laterne XIIe siècle (≈ 1250)
Vorausgesetzte Bauzeit.
31 mai 1928
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 31 mai 1928 (≈ 1928)
Offizieller Schutzauftrag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
La Lanterne des Morts, auf dem Platz: auf Bestellung vom 31. Mai 1928
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Laterne der Toten von Estivareilles, auch lokal als Lampenbaum bekannt, ist ein typisches Beerdigungsdenkmal des Mittelalters in der Allier Abteilung. Aus dem 12. Jahrhundert, es steht auf dem Platz du Lampier, im Herzen des Dorfes, und gab seinen Namen zu diesem öffentlichen Raum. Seine Struktur besteht aus einer hohlzylindrischen Säule 2,60 Meter hoch, überlagert durch ein konisches Steindach und durchbohrt mit Öffnungen, um das Licht passieren zu lassen. Ein Kreuz schmückt seine Oberseite, während eine Öffnung an seiner Basis einmal erlaubt, die Laterne zu manipulieren. Ursprünglich war es wahrscheinlich im lokalen Friedhof gelegen, wie die Nutzungen der Zeit vorschlagen.
Diese Laterne ist ein seltenes Zeugnis der mittelalterlichen religiösen Architektur, die dem Gedenken des Verstorbenen gewidmet ist. Die Laternen der Toten, die sich aus dem zwölften Jahrhundert in ganz Europa verbreiteten, dienten dazu, die Seelen der Übertretungen symbolisch zu führen, oft durch ein Licht auf ihrem Gipfel. Estivareilles, im Besitz der Gemeinde, zeichnet sich durch seine Einfachheit und den Zustand der Erhaltung aus, obwohl seine ursprüngliche Lage auf dem Friedhof heute nicht mehr bestätigt ist. Sein Ranking spiegelt seine historische Bedeutung in der Region Auvergne-Rhône-Alpes wider.
Der Lampier-Platz, wo er sich jetzt befindet, ist zu einem zentralen Punkt des Dorfes geworden, der die dauerhafte Verbindung zwischen diesem Denkmal und dem lokalen Leben illustriert. Die Laternen der Toten waren in der Regel mit Kirchen oder Friedhöfen verbunden, spielen sowohl eine praktische (Nachtlicht) als auch eine spirituelle (Seelenschutz) Rolle. In Estivareilles erinnert dieses Denkmal an die mittelalterliche Gemeindeorganisation, wo religiöse Gebäude den Raum und die Zeit der Bewohner strukturiert. Seine nüchterne Architektur, ohne überflüssige Ornamente, spiegelt die Überzeugungen und Konstruktionstechniken der Zeit wider.
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