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Waschen à Purgerot en Haute-Saône

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
19 juillet 1847
Einreichung des Projekts
19 août 1847
Arbeitsbeschaffung
1847-1849
Baugewerbe
1849
Arbeitsaufnahme
1906
Wiederherstellung des Sparens
1925
Reparatur der Laterne
7 novembre 1990
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Waschen, einschließlich Außenpflaster (Case AB; ÖFFENTLICHE AREA): bis zum 11. Juli 1990

Kennzahlen

Charles Lebeuffe - Architekt Co-Konzeptor des Waschens mit Renahy.
Adrien Renahy - Architekt Mitautor des Architekturprojekts.
Patret - Schmiedemeister Direktor von Gusseisenelementen.
Guillemin - Entrepreneur Beteiligung am Bau.
Louis Humbert - Architekt Überwachung von Restaurationen (1906, 1925).

Ursprung und Geschichte

Der zwischen 1847 und 1849 gebaute Purgerot-Waschhof ist ein bemerkenswertes Beispiel für die neu-Renaissance-Architektur, die auf ein Versorgungsgebäude angewendet wird. Das Hotel liegt im Herzen des öffentlichen Platzes, zeichnet sich durch seine Becken und Wände aus geschnittenem Stein sowie seine Gusseisenverzierungen, einschließlich Säulen mit komplexen Renaissance-Motiven. Diese dekorativen Elemente, von Schmiedemeister Patret gemacht, reflektieren die Aufmerksamkeit der Ästhetik in den öffentlichen Konstruktionen der Zeit.

Der Bau der Lagune ist Teil eines breiteren Projekts, um die Purgerot Wasserinfrastruktur zu verbessern. 1847 beauftragte der Stadtrat Architekten Charles Lebeuffe und Adrien Renahy mit der Aufgabe, die lokalen Brunnen wiederherzustellen und ein neues Waschhaus zu schaffen. Das Projekt, das mit CHF 8.499 budgetiert wird, umfasst eine private Wasserpipeline, deren Eigentümer kompensiert wird. Die an die Auftragnehmer Patret und Guillemin vergebenen Arbeiten wurden 1849 abgeschlossen.

Das Waschhaus wurde 1990 als historisches Denkmal gelistet, eine Anerkennung, die auch seinen Außenbereich umfasste. Im Laufe der Zeit hat das Gebäude mehrere Restaurierungen unterzogen, einschließlich 1906 (Belag und Metalltüren) und 1925 (Reparatur der Laterne und Ersatz der Abdeckung mit verzinktem Blech). Diese von den Architekten Humbert überwachten Interventionen zeigen den Wunsch, dieses gemeinschaftliche Erbe zu bewahren.

Das Gebäude vereint traditionelle und innovative Materialien für seine Zeit. Trinker, draußen platziert, dienten sowohl Tiere als auch Bewohner, die die zentrale Rolle des Waschens im Alltag illustrierten. Seine gusseiserne Laterne und ihr vollständig gepflasterter Boden um die Struktur unterstreichen ihre Bedeutung als Ort der gesellschaftlichen und öffentlichen Hygiene im neunzehnten Jahrhundert.

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