Bau der Anlage 1916 (≈ 1916)
Brass matricating Pflanze immer teilweise aktiv.
2004
Gründung des Museums
Gründung des Museums 2004 (≈ 2004)
Philippe Le Cleuyou Initiative in Chandai.
2007
Veränderung des Managements
Veränderung des Managements 2007 (≈ 2007)
Unterstützt durch den Energiemuseum Verein.
2014
Restaurierung des Leroy-Motors
Restaurierung des Leroy-Motors 2014 (≈ 2014)
Projekt für Gemeindegemeinden.
octobre 2018
Site-Verschluss
Site-Verschluss octobre 2018 (≈ 2018)
Ende der Besuche in Chandai vor dem Transfer.
septembre 2021
Wiedereröffnung in Rai
Wiedereröffnung in Rai septembre 2021 (≈ 2021)
Neuer Standort für das Museum.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Philippe Le Cleuyou - Gründer des Museums
Projektinitiator 2004.
Ursprung und Geschichte
Das lebendige Energiemuseum war ein Raum für die Energieproduktion, installiert in einer alten Messingfabrik, gebaut 1916 in Chandai. Ein Teil dieser Seite war noch zu Hause in der industriellen Tätigkeit von Eurofac Industrie, spezialisiert auf Messing-Matrix. Dieser einzigartige Ort kombinierte damit aktives industrielles Erbe und technisches Gedächtnis und bietet ein konkretes Zeugnis für die technologischen Entwicklungen im Zusammenhang mit Energie.
Das 2004 auf Initiative von Philippe Le Cleuyou gegründete Museum wurde erstmals auf einem Bauernhof im Land Ouche gegründet, an dem Ort Le Petit Moulin. Bereits 2007 wurde das Management dem Verein Energy Museum über die Zeit übertragen. Der ursprüngliche Standort schloss sich im Oktober 2018 dauerhaft der Öffentlichkeit ab, bevor er im September 2021 an einem neuen Ort in Rai wiedereröffnet wurde und gleichzeitig eine geografische Entwicklung unter Beibehaltung seiner Bildungsberufung markierte.
Die Sammlungen des Museums umfassten Agrar- und Industriemotoren, Dampfmaschinen und eine hydraulische Turbine des Typs Francis. Ein Modellraum schilderte die Geschichte der Mühlen und illustrierte ihre zentrale Rolle in traditionellen Energiesystemen. Im Jahr 2014 hat das Museum ein bedeutendes Sanierungsprojekt durchgeführt: Der Dampfmotor des ehemaligen Leroy-Werkes, der von der Gemeinde Livarot Land betraut wurde, zeigt sein Engagement für die Erhaltung des regionalen technischen Erbes.