Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Rechteckiges Gebäude und monumentale Kamine
1837
Der Präsident
Der Präsident 1837 (≈ 1837)
Erstes Gebäude noch sichtbar
22 juin 1994
Registrierung MH
Registrierung MH 22 juin 1994 (≈ 1994)
Schutz des Hauses (Sache H 1704)
Fin XIXe - début XXe siècle
Teilrekonstruktion
Teilrekonstruktion Fin XIXe - début XXe siècle (≈ 2025)
Fast zerstörter Nordflügel
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Logis (Sache H 1704): Auftragseingang vom 22. Juni 1994
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das als Historisches Denkmal eingestufte Haus der Chemeraults in Brux ist ein typisches Beispiel für die kleinen Herrenhäuser des 15. Jahrhunderts im Süden Wiens. Seine archäologische Analyse zeigt drei Phasen der Konstruktion: ein erstes zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert, dann Änderungen im 19. und 20. Jahrhundert. Das ursprüngliche Gebäude, rechteckig und flankiert von einem Turm, wurde nach 1837 teilweise umgebaut, während ein Flügel im Gegenzug für Platz im Osten hinzugefügt wurde. Heute verbindet das Anwesen edle Häuser und landwirtschaftliche Nebengebäude, umgeben von Überresten eines Gehäuses (Wandpans, ruinierter Turm, klassisches Tor).
Die östliche Fassade, in zwei Spannen unterteilt, hat geschliffene Fenster, während die westliche Fassade, heterogener, enthält wiederverwendbare Elemente. Im Inneren führt ein Vestibule zu einer Kapelle, die von einer geminisierten Bucht beleuchtet wird und einem großen Raum, der dreizehnte Jahrhundert Kamine, charakteristisch für die Epoche. Der Dachboden beherbergt einen festen Chevron-Rahmen. Dieses Haus, repräsentativ für bescheidene seigneurial Residenzen, zeichnet sich durch seine geographische Isolation im Süden der Abteilung aus.
Die Nebengebäude, organisiert in zwei Flügeln um einen Innenhof, zeigen Öffnungen mit wiederverwendeten Formen. Ein teilweise abrasierter Turm in einem Glockenturm rundet das Ganze ab. Das im Inventar 1994 (H 1704), aufgeführte Anwesen spiegelt die architektonische Entwicklung eines ländlichen Herrenhauses über sechs Jahrhunderte wider, wobei bemerkenswerte mittelalterliche Elemente wie seine monumentalen Kamine erhalten bleiben.