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Mont-devant-Sassey Waschstadt dans la Meuse

Patrimoine classé
Lavoir
Mairie
Mairie-lavoir

Mont-devant-Sassey Waschstadt

    8 Rue Grande
    55110 Mont-devant-Sassey
Eigentum der Gemeinde
Crédit photo : Les Meloures sur Wikipédia luxembourgeois - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1825
Bauentscheidung
7 février 1826
Pläne
27 mai 1826
Arbeitsbeschaffung
1827
Arbeitsunterbrechung
1828-1829
Erholung und Fertigstellung
1922
Renovierungen
11 juin 1998
Schutz des Eigentums
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Rathaus, in voller Höhe (Feld B 550): Anmeldung per Bestellung vom 11. Juni 1998

Kennzahlen

Théodore Oudet - Abteilungsarchitekt Verfasser der Pläne im Jahre 1826.
Sieur Deshay - Lokaler Unternehmer Die Werke wurden 1826 ausgezeichnet.

Ursprung und Geschichte

Die Stadthalle-lavoir de Mont-devant-Sassey wurde 1825 von der Gemeinde beschlossen, um ein bereits bestehendes Waschhaus zu verwenden. Die vom Facharchitekt Théodore Oudet im Februar 1826 entworfenen Pläne wurden im Mai an den lokalen Unternehmer Deshay für 7.200 Francs vergeben. Die Arbeiten, die im Jahre 1827 aufgrund eines Eingriffs auf der Autobahn unterbrochen wurden, wurden nach Modifikationen wieder aufgenommen (Verzögerung, Verlagerung des Waschhauses) und im August 1829 beendet.

Das Gebäude aus Stein von Mont und Chauvency zeichnet sich durch seine nüchterne neoklassizistische Architektur aus. Es besteht aus zwei Ebenen: einem Waschhaus im Erdgeschoss, das vom Rathaus im ersten Stock überlagert wird, das durch eine Doppel-Flugtreppe zugänglich ist. Die Fassaden, rhythmisiert von gewölbten oder rechteckigen Bändern und Buchten, enthalten Details wie Cross Guardrails von Saint-André und eine Girouette in der Front.

Im Jahr 1922 wurden Reparaturen durchgeführt (Paquet und Dach), aber die Waschmaschine, noch im Wasser, behalten ihre ursprüngliche Verwendung. Im Inneren befindet sich ein Rathaus, ein Pfropfen und ein Kamin mit königlichen Lilie Blumen verziert, Zeuge der Wiederherstellung. Das 1998 bei den Historischen Denkmälern registrierte Gebäude verdeutlicht die Ingenuität der Stereotomie und die Anpassung öffentlicher Räume an lokale Bedürfnisse.

Die in drei Spannen organisierte Nordfassade unterstreicht den Eingang des Rathauses, gerahmt von blinden Nischen und überragt von der Inschrift "Municipalité" in Bronzebuchstaben. Trotz seiner geringen Abmessungen (10 m von 5,76 m) verbindet das Gebäude Funktionalität und Eleganz, was die Bedeutung der kommunalen Einrichtungen in ländlichen Dörfern des 19. Jahrhunderts widerspiegelt.

Externe Links