Erster Bau XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Bauzeit in Holzplatten.
25 novembre 1990
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 25 novembre 1990 (≈ 1990)
Registrierung von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Haus von 14 rue de la Rodade in Clermont-Ferrand ist ein bemerkenswertes Beispiel für spätmittelalterliche Architektur. Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert erbaut, illustriert es die Bautechniken in Holzplatten des späten Mittelalters. Seine überhängende Tropfwand auf der Straße, unterstützt von zwei korbellierten Giebelwänden, bezeugt eine ästhetische und funktionelle Forschung speziell für die flamboyante Ära. Das Erdgeschoss, durchbohrt von einer zentralen Tür flankiert von zwei Arkaden in Korb Buchten, war ursprünglich zu Hause zu zwei Geschäften mit Holz Ständen, die die kommerzielle Aktivität der Stadt damals.
Die Arkaden und die Tür halten eine Mullure-Charakteristik für den flamboyanten Stil, während die Holzplatten-Struktur, bestehend aus Sandsteinen, Stöcken und Kreuz von Saint-André, begrenzt fünf ungleiche Spannweiten. Obwohl nach dem 16. Jahrhundert neu gestaltet, zeigen diese architektonischen Elemente die Entwicklung der Nutzungen und Techniken im Laufe der Jahrhunderte. Die seit 1990 geschützte Fassade und das Dach gehören nun zur Gemeinde Clermont-Ferrand.
Die Lage dieses Hauses, in einer engen Straße im historischen Zentrum, schlägt seine Integration in einen dichten urbanen Stoff, typisch für mittelalterliche Städte. Die Geschäfte im Erdgeschoss zeigen eine gemischte Berufung, sowohl Wohn- als auch Gewerbe, die in den Stadtzentren der Zeit üblich ist. Die Inschrift im Titel der Historischen Denkmäler unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, sowohl für seine Architektur als auch für sein Zeugnis über das städtische Leben an der Kreuzung des Mittelalters und der Renaissance.