Bau des Hauses 1700-1799 (≈ 1750)
Bauzeit im 18. Jahrhundert.
20 mai 1927
Schutz der Oberlichter
Schutz der Oberlichter 20 mai 1927 (≈ 1927)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Haus an der 39 Route de Falaise in Saint-Pierre-sur-Dives ist ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Dieses Gebäude, typisch für die zivile Architektur dieser Zeit in der Normandie, zeichnet sich durch seine drei Oberlichter aus, die durch einen Registrierungsauftrag unter den historischen Denkmälern am 20. Mai 1927 geschützt wurden. Diese architektonischen Elemente bezeugen Handwerk und dekorative Stile in Vogue zu der Zeit in der Region.
Die Klassifizierung dieses Hauses ist Teil eines Prozesses der Erhaltung des lokalen Erbes, das die Bedeutung der architektonischen Details der bürgerlichen oder handwerklichen Häuser der Ancien Régime widerspiegelt. Saint-Pierre-sur-Dives, in Calvados gelegen, war ein dynamisches Dorf, gekennzeichnet durch landwirtschaftliche und kommerzielle Aktivitäten, wo die Häuser dieser Zeit oft als Wohnung für wohlhabende Familien oder Handwerker dienten.
Der Ort dieses Denkmals, obwohl dokumentiert, bleibt ungefähr nach verfügbaren Quellen, mit einer Genauigkeit als "passierbar" (Anmerkung 5/10). GPS-Koordinaten und Postanschrift geben eine Situation entlang der Falaise Straße an, eine historische Achse, die mehrere Norman-Gemeinde verbindet. Es gibt keine zusätzlichen Informationen über die aktuelle Nutzung, ob Besuche, Mieten oder Unterkunft.
Die Daten stammen hauptsächlich aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, ohne Bezug auf andere Archivquellen oder umfangreiche Forschung. Die Creative Commons-Lizenz, die mit dem Denkmalfoto verbunden ist, deutet auf eine zugängliche visuelle Dokumentation hin, aber Details seiner Geschichte oder Insassen bleiben unbekannt.
Diese Art von Haus, charakteristisch für das achtzehnte Jahrhundert, illustriert die Entwicklung der ländlichen und städtischen Wohnungen in der unteren Normandie, wo die Oberlichter diente sowohl als natürliche Beleuchtung für den Dachboden als auch als ästhetische Marker. Ihr Schutz im Jahr 1927 unterstreicht das Erbe Interesse an diesen Elementen, oft durch Renovierungen oder Zerstörung im Zusammenhang mit der modernen Urbanisierung bedroht.
Kein historischer Charakter oder ein besonderes Ereignis ist mit diesem Denkmal in verfügbaren Quellen verbunden, um das Verständnis seines genauen sozialen oder kulturellen Kontexts zu begrenzen. Das Haus bleibt somit ein stilles Zeugnis der inländischen Norman-Architektur, erhalten für seinen künstlerischen und historischen Wert.