Erster Eintrag 1378 (≈ 1378)
Gebäude zitiert als "Schwarzer Bär".
1545
Aktueller Bau
Aktueller Bau 1545 (≈ 1545)
Haus in der vorherigen Lage gebaut.
1582
Renovierungen
Renovierungen 1582 (≈ 1582)
Datum graviert auf zwei Lintels.
18 mars 1930
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 18 mars 1930 (≈ 1930)
Vorder- und Dachbeschriftung.
XXe siècle (entre-deux-guerres)
Zusatz der Hornhaut
Zusatz der Hornhaut XXe siècle (entre-deux-guerres) (≈ 2007)
Skulptur des installierten Boynets.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Façade sur rue et Roof: Inschrift durch Dekret vom 18. März 1930
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Das Black Bear House ist ein ikonisches Gebäude aus dem 16. Jahrhundert in Riquewihr, Haut-Rhin. Es ersetzt ein früheres Gebäude, das 1378 unter dem gleichen Namen erwähnt wird. Seine Architektur kombiniert ein Erdgeschoss in Krepp Sandstein und einen Boden in korbelliertem Holzpaneel, mit traditionellen arond Schwanz Baugruppen und Sägezähne. Ein graviertes Datum (1582) auf zwei Linteln schlägt zu diesem Zeitpunkt Änderungen vor.
Das Gebäude verfügt über archaische gotische Elemente, wie ein gehauener Hornhautposten eines Boynetzes (oft im Vergleich zu den Manneken Pis), der zwischen den beiden Weltkriegen hinzugefügt wurde. Dieser Beitrag würde von einem Haus in Bennwihr kommen. Das Erdgeschoss, das auf einem unbestimmten Datum in einen Laden umgewandelt wird, behält einen Keller mit Sandsteinsäule und einem Holzstock. Die im 19. Jahrhundert neu gestalteten Fenster entsprechen nicht mehr ihren ursprünglichen Renaissance-Vorwürfen.
Das Haus, das im Jahre 1930 ein historisches Denkmal für seine Fassade und Dach, illustriert die elsässische architektonische Evolution, kombiniert mittelalterliche Strukturen und spätere Anpassungen. Sein Name, À l'Ours noir, stammt aus mindestens dem vierzehnten Jahrhundert und bezeugt seinen Anker in der lokalen Geschichte. Die nachfolgenden Änderungsanträge spiegeln die kommerziellen und Wohnnutzungen von Riquewihr wider, einer erfolgreichen Handelsstadt der Renaissance.
Die Lage am 27 rue du Général-de-Gaulle (früher Grande-Rue) unterstreicht die Integration in den historischen urbanen Stoff. Bautechniken, wie lange Deponien und Längslösungen, zeigen eine für die Region typische Handwerkskunst. Trotz teilweiser Transformationen bleibt das Gebäude ein bemerkenswertes Beispiel für das elsässische Kulturerbe.
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