Erster Bau 4e quart du XIIIe siècle (≈ 1387)
Westwand integriert mit mittelalterlichem Gehäuse.
3e quart du XVIe siècle
Rekonstruktion
Rekonstruktion 3e quart du XVIe siècle (≈ 1662)
Haus für Friedrich Seybolt umgebaut.
22 décembre 1981
Registrierung MH
Registrierung MH 22 décembre 1981 (≈ 1981)
Geschützte Fassaden und Dächer.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Friedrich Seybolt - Größer und Eigentümer
Das Haus wurde 1563 rekonstruiert.
Ursprung und Geschichte
Das Haus an der 14 Jüdischen Straße, in Riquewihr im Oberrhein gelegen, ist ein historisches Denkmal seit 1981. Dieses Gebäude kombiniert architektonische Elemente aus dem 13. und 16. Jahrhundert, mit einer Steinzeug-Steinwerksstruktur und Holzplatten. Sein Keller beherbergt einen Keller, eine Presse und einen Blattattel und spiegelt seinen ursprünglichen Gebrauch im Zusammenhang mit der Weinbau. Die Fassade verfügt über eine vollwandige Tür mit Schneidersymbolen und ein dreifaches Fenster auf dem Boden.
Das Haus wurde im Jahr 1563 für den Schneider Friedrich Seybolt neu errichtet, wie durch ein Datum und Initialen auf einem Fenster graviert, sowie ein Emblem an der Tür angezeigt. Es wird von der mittelalterlichen Wand von Riquewihr unterstützt, darunter ein Turm aus dem 13. Jahrhundert, genannt die Diebe. Eine Abhängigkeit, im Gegenzug vom Haus, lehnt sich an die Nordwand des Gehäuses und kommuniziert mit einem Gebäudekörper aus dem 13.-XIV. Jahrhundert, der einmal als Übergang zum Turm verwendet wird. Heute beherbergt das Haus ein Foltermuseum und bewahrt die typische Innenverteilung des Hauses eines Winzers auf.
Das Gebäude illustriert die elsässische Architekturentwicklung, die häusliche, handwerkliche (Kreuzer) und Weinbaufunktionen kombiniert. Seine Innentreppe, Kamine und Bodenöffnungen bezeugen vom handwerklichen Know-how des sechzehnten und dreizehnten Jahrhunderts. Die Abhängigkeit, zum Teil aus Holz, beherbergte einst eine Scheune und einen Fenil und betonte den vielseitigen Charakter dieser mittelalterlichen und Renaissance-Stadtgebäude. Das Haus befindet sich jetzt im Besitz der Gemeinde Riquewihr und ist im Rahmen des Museums für die Öffentlichkeit zugänglich.