Erweiterung des Gebäudes 1572 (≈ 1572)
Zusatz einer Holzplatte vorn.
1711
Bau des Hauses
Bau des Hauses 1711 (≈ 1711)
Entwicklung über dem Eingangskanal.
6 janvier 1930
Registrierung MH
Registrierung MH 6 janvier 1930 (≈ 1930)
Schutz von Fassaden und Treppen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Haus von 28 rue Dietrich, in Obernai in Niederrhein gelegen, ist ein typisches Beispiel für die elsässische Baukunst. Seine Holzstruktur, charakteristisch für lokale Bauten, zeigt eine Erweiterung aus dem 3. Quartal des 16. Jahrhunderts (1572), gefolgt von einer großen Änderung im 1. Quartal des 18. Jahrhunderts (1711), insbesondere mit der Hinzufügung eines Hauses über der Eingangspassage. Die Fassaden auf Straße und Hof sowie die geschnitzte Holzschneckentreppe sind seit 1930 geschützt.
Die architektonischen Details, wie die geschnitzten Fenster, die courière und das Monogramm "IW, MN", spiegeln die lokalen handwerklichen und stilistischen Einflüsse der Epoche wider. Das Gebäude zeigt die Entwicklung von Bautechniken und urbanen Lebensstilen im Elsass, zwischen der Renaissance und der modernen Zeit. Seine Liste als historische Denkmäler unterstreicht seine Bedeutung des Erbes.
Obernai, eine von seiner mittelalterlichen Geschichte und kommerziellen Rolle geprägte elsässische Stadt, hatte viele ähnliche halbbetonte Häuser. Diese Häuser dienten als Wohn-, Werkstätten- und Lagerräume für Handwerker und Händler. Das Haus von 28 rue Dietrich mit seinen erhaltenen dekorativen Elementen bietet einen konkreten Überblick über dieses architektonische und soziale Erbe.