Bau des Hauses XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Hauptzeit des Gebäudes und seiner gotischen Elemente.
22 août 1949
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 22 août 1949 (≈ 1949)
Schutz von Fassade und Dach.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade und Dach: Inschrift durch Dekret vom 22. August 1949
Ursprung und Geschichte
Das Maison Beyssac, auf der Rue du Barry-du-Cros in Beaulieu-sur-Dordogne (Corrèze) gelegen, ist ein historisches Denkmal, das zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert erbaut wurde. Seine Architektur enthüllt eine Steinfassade im Erdgeschoss, durch Öffnungen in Sprengköpfen durchbohrt, während das erste Stockwerk Querschnitte aufweist, typisch für das 15. Jahrhundert. Die zweite Ebene, in Korbellation, zeichnet sich durch einen Holzstreifen mit Krümeln und Torchis, eine Technik, die in mittelalterlichen Bauten üblich ist.
Das Gebäude gilt als Abhängigkeit der ehemaligen Abtei von Beaulieu-sur-Dordogne, obwohl die Quellen nicht ihre genaue Verwendung (Gehäuse, Werkstatt oder andere Abtei-Funktion) angeben. Die Fassade und das Dach wurden in den Historischen Denkmälern bis zum 22. August 1949 beschriftet, was ihren Erbeswert hervorhebt. Seine ungefähre Lage, als "passbar" bekannt (Ebene 5/10), stellt das Gebäude in der Nähe der Place des Pères, im historischen Herzen der Stadt.
Architektonische Elemente, wie das Kreuz und die Sprengköpfe, reflektieren die spätgotischen Einflüsse in Limousin, einer Region, die von einer ländlichen und handwerklichen Wirtschaft geprägt ist. Holzhäuser, häufig in mittelalterlichen Dörfern, dienten oft als Wohnungen für lokale Notare oder Gebäude mit religiösen Institutionen, wie Abtei. Das Fehlen detaillierter Quellen für die Insassen oder spezifische Verwendungen von Beyssac House begrenzt das Wissen über seine genaue Rolle in der Gemeinschaft.
Heute scheint das Beyssac-Haus nicht dauerhaft offen für den Besuch zu sein, und die praktischen Informationen (Zulassungen, Gästezimmer) sind nicht in den verfügbaren Quellen dokumentiert. Sein Interesse liegt vor allem in seinem architektonischen Zeugnis, Vertreter der zivilen Bauten des Übergangs zwischen dem Mittelalter und der Renaissance in New Aquitanien.