Erster Bau XVIIe-XVIIIe siècles (≈ 1850)
Bauzeit des Denkmals.
22 juillet 1986
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 22 juillet 1986 (≈ 1986)
Teilregistrierung für Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten und Dächer; die Kapelle und die Treppe des Zugangs zu ihr; die Refektur auch als Montagehalle (vgl. AH 114, 116): Eingang bis zum 22. Juli 1986
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Maison de la Providence, befindet sich am 27. Aufstieg Saint-Barthélemy in der 5. Arrondissement von Lyon, ist ein Denkmal, dessen Ursprung zurück zum 17. und 18. Jahrhundert. Dieses Gebäude, teilweise durch ein Dekret vom 22. Juli 1986 geschützt, zeichnet sich durch seine Fassaden, seine Dächer, sowie durch bemerkenswerte Innenelemente wie eine Kapelle und eine Refektion, auch die Montagehalle genannt. Diese architektonischen Merkmale spiegeln die religiösen und gemeinschaftlichen Praktiken der Zeit wider, obwohl die genauen Details ihrer Gründung oder ihrer ersten Insassen in den verfügbaren Quellen nicht erwähnt werden.
Das Gebäude befindet sich jetzt im Besitz eines Privatunternehmens, was eine zeitgemäße Umsiedlung seiner Räume nahelegt, möglicherweise für die Nutzung von Zimmermiete oder Unterkunft. Der Standort des Maison de la Providence, in einem historischen Gebiet von Lyon, wird durch GPS-Koordinaten und eine genaue Adresse bestätigt, obwohl die Genauigkeit dieses Ortes als "passbar" (Anmerkung 5/10) nach den verfügbaren Daten betrachtet wird. Seine Auflistung als Historische Denkmäler unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, während Fragen über seine aktuelle Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Die befragten Quellen, einschließlich der Daten von Monumentum und Mérimée, zeigen, dass das Haus der Vorsehung Teil der Lyoner Architekturlandschaft moderner und klassischer Perioden ist. Diese Zeiten waren geprägt von wirtschaftlicher und religiöser Dynamik in Lyon, wo karitative oder pädagogische Einrichtungen eine zentrale Rolle spielten. Obwohl der Quelltext nicht die genaue anfängliche Berufung dieses Denkmals angibt, ist sein Name – "Beweis" – und die Anwesenheit einer Kapelle eine Verbindung mit karitativen oder religiösen Werken, typisch für das alte Regime, nahelegen. Der teilweise Schutz seiner Elemente, wie die Treppe, die zur Kapelle führt, zeigt den Wunsch, ein funktionales und symbolisches Erbe zu bewahren.
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