Bau des Arbeitgeberhauses 1822-1825 (≈ 1824)
Für Theodore Caron, Meister der Schmiede.
1848
Kauf von Abbé Vermot
Kauf von Abbé Vermot 1848 (≈ 1848)
Umwandlung in ein Altersheim.
1858
Rückkauf durch den Hochofen
Rückkauf durch den Hochofen 1858 (≈ 1858)
Ein Schul- und Rathaus.
1867
Installation der Presbytery
Installation der Presbytery 1867 (≈ 1867)
Anlagegebäude im Osten.
1982
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1982 (≈ 1982)
Fronten, Dächer und Treppen geschützt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer; große Treppe mit Rampe und dekorierten Käfig (Box ZC 293): Inschrift durch Dekret vom 16. Dezember 1982
Kennzahlen
Théodore Caron - Master of forges
Erster Insasse des Arbeitgebers.
François Caron - Master of forges
Bruder und Mitarbeiter von Theodore.
Abbé Vermot - Erwerber in 1848
Das Gelände wurde zu einem priesterlichen Retreat.
Ursprung und Geschichte
Das Haus des Meisters Strausans, im Jura gelegen, wurde zwischen 1822 und 1825 an der Stelle namens Rocher du Cheval blanc (jetzt Sur le Mont) gebaut. Destined to Théodore Caron, Meister der Schmiede mit seinem Bruder François, dieser Arbeitgeber war Teil eines großen metallurgischen Ensembles. Seine Architektur umfasst eine große Treppe mit mythologischen Gemälden und ein Nebengebäude, die Orangerie, zusammenbringt Gewächshäuser und Nebengebäude.
Erworben 1848 von Abbé Vermot, wurde das Anwesen in ein Altersheim für Priester umgewandelt. 1858 kaufte die Société des Hauts Fourneaux, Fonderies et Forges de Franche-Comté sie für eine Jungenschule, ein Schulhaus und das Rathaus zurück. Das Presbyterium, das 1867 im Osten aufgenommen wurde, vervollständigt alle, verkauft an die Gemeinde 1868. Seit 1982 sind die Fassaden, Dächer und dekorierte Treppen als historische Denkmäler aufgeführt.
Heute beherbergt das Haus das Rathaus und die Wohnungen, während das ehemalige Presbyterium ein privates Zuhause ist. Seine Geschichte spiegelt die industriellen und sozialen Veränderungen in der Region wider, von einer wirtschaftlichen Rolle (Führungsmeister) bis hin zu religiösen, pädagogischen und administrativen Funktionen. Das Gebäude illustriert auch die Anpassung des Erbes an die zeitgenössische Nutzung und bewahrt bemerkenswerte architektonische Elemente wie die mythologischen Gemälde der Decke.
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