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Kirche von Chanticoq in Grand-Champ dans le Morbihan

Patrimoine classé
Maison classée MH
Morbihan

Kirche von Chanticoq in Grand-Champ

    Chanticoq
    56390 Grand-Champ

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1900
2000
1560
Bau des Hauses
29 août 1988
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassaden (Box YI 8): Beschriftung durch Dekret vom 29. August 1988

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Insassen.

Ursprung und Geschichte

Das Pfarrhaus von Chanticoq, nördlich des Weilers von Chanticoq in Grand-Champ (Morbihan), ist ein Gebäude, das 1560 gebaut wurde. Es wird als Priesterhaus identifiziert, dank einer geschnitzten Erleichterung, die einen Kelch darstellt, obwohl keine Kapelle in der Nähe bleibt. Seine Architektur, in großen Granitapparat, folgt einem rechteckigen Plan mit einem Erdgeschoss, das von einem zusätzlichen hohen überlagert ist, ohne Wohnboden. Ursprünglich war das Dach mit einer Dachterrasse bedeckt, ersetzt durch ein modernes Dach. Ein monumentaler Kamin, der noch im Hauptsaal sichtbar ist, bezeugt seine Wohnnutzung.

Die Fassaden des Hauses wurden bis zum 29. August 1988 als historische Baudenkmäler gelistet, deren Erbwert erkannt wurde. Im Gegensatz zu traditionellen Presbyteries hat dieses Haus keinen bewohnbaren Boden, sondern einen einfachen Dachboden. Die Giebel, entdeckt, und die Stümpfe der Tränen Schornsteine sind bemerkenswerte architektonische Elemente. Eine Kapelle, die jetzt ausgestorben ist, hätte in der Nähe existieren können, wie von dem alten Kadastre vorgeschlagen, der auf ein religiöses Gebäude neben dem Haus zeigt, heute zerstört.

Das Haus illustriert die bretonische zivile Architektur des 16. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch die Verwendung von Granit und erhalten Volumen intakt. Sein außergewöhnlicher Zustand der Erhaltung, mit einem vollständig erhaltenen Volumen, macht es ein seltenes Beispiel eines Priesterhauses dieser Zeit. Das Datum von 1560, graviert auf der Fassade, und der geschnitzte Kelch bestätigt seine religiöse Berufung, obwohl seine genaue Geschichte und seine Insassen bleiben weitgehend unbekannt.

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