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Haus der Gondi dans le Rhône

Haus der Gondi

    17 Montée Saint-Barthélémy
    69005 Lyon
Privatunterkunft
Crédit photo : gloumouth1 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
1533
Ankunft von Catherine de Médicis in Lyon
1569
Tod von Antoine de Gondi
1926
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Haus namens Maison des Gondi: Anmeldung per Bestellung vom 7. Juni 1926

Kennzahlen

Antoine de Gondi (Antonio Guidobaldo) - Banquier und Gründer der französischen Filiale Er zog im 16. Jahrhundert nach Lyon.
Albert de Gondi - Herzog von Retz und Marshal von Frankreich Lyon, eine große Figur in der Familie.
Marie-Catherine Pierrevive - Ehefrau von Antoine de Gondi Ehrendame von Catherine von Medici.

Ursprung und Geschichte

Das Gondi Haus in Lyon ist mit der Gondi Familie verbunden, ursprünglich aus Florenz, die sich im 16. Jahrhundert in Frankreich niederließ. Diese Familie, der erste Banker und der Medici, spielte eine wichtige Rolle in den französischen politischen und religiösen Kreisen. Antoine de Gondi, Sohn von Antonio Guidobaldo, ließ sich in Lyon als Banker und Finanzagent nieder und markierte den Beginn des Einflusses von Gondi in Frankreich. Das Haus, obwohl wenig in seiner Architektur dokumentiert, symbolisiert ihren Lyoner Anker vor ihrem Aufstieg nach Paris.

Die Familie Gondi, unterteilt in zwei französische Zweige (Retz und Codun), sammelte Titel und Reichtum. Albert de Gondi, Marshal von Frankreich und Herzog von Retz, zeigt ihre Macht. Ihr Erbe umfasst Beschlagneuerungen wie Noisy-le-Roi und Versailles, später an Louis XIII verkauft. In Lyon bezeugt ihr Haus ihren Übergang zwischen Italien und Frankreich vor ihrer Integration in die französische Adel.

Der Gondi, der im 18. Jahrhundert aussterbt, hinterließ ein markantes architektonisches und genealogisches Erbe. Ihr Lyoner Haus, 1926 als Historisches Denkmal aufgeführt, erinnert an ihre Rolle in der wirtschaftlichen und politischen Geschichte der Renaissance. Ihr Motto, Non sine labore, fasst ihre Reise von Florenz zu den französischen königlichen Gerichten zusammen.

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