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Timeline
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Hauptbau
Hauptbau XVIe siècle (≈ 1650)
Große Baukampagne.
18 octobre 1937
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 18 octobre 1937 (≈ 1937)
Schutz von Fassaden auf beiden Straßen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten auf beiden Straßen: Inschrift auf Bestellung vom 18. Oktober 1937
Ursprung und Geschichte
Das ehemalige Synagoge-Haus von Charmont ist ein emblematisches Gebäude in Besançon, im Departement Doubs, in der Region Burgundy-Franche-Comté. Er ist hauptsächlich im 16. Jahrhundert erbaut und zeichnet sich durch seine Architektur und Geschichte aus, die mit der lokalen jüdischen Gemeinde verbunden ist. Seine Fassaden, mit Blick auf zwei Straßen, wurden in historischen Denkmälern bis zum 18. Oktober 1937 beschriftet, was ihren Erbe Wert hervorhebt.
Im 16. Jahrhundert war Besançon eine dynamische Stadt, die von ihrer strategischen und kommerziellen Rolle in der Franche-Comté geprägt war. Die Häuser dieser Zeit reflektierten oft lokale architektonische Einflüsse, Mischen mittelalterlicher Traditionen und Renaissance-Innovationen. Diese Art von Gebäude, die manchmal mit Gemeinschaftsnutzungen wie Synagogen verbunden sind, verdeutlicht die kulturelle und religiöse Vielfalt der Region.
Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und Monumentum, bestätigen, dass das Haus noch in 19 rue de la Madeleine und 1 rue du Viguier liegt. Seine Bezeichnung als historische Denkmäler 1937 bewahrte seine bemerkenswertesten architektonischen Elemente, obwohl seine geographische Genauigkeit jetzt als schlecht angesehen wird (Ebene 5/10).
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