Bau des Hauses XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Bauzeit des Gebäudes.
18 octobre 1937
Klassifizierung von Fassaden
Klassifizierung von Fassaden 18 octobre 1937 (≈ 1937)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden auf den beiden Straßen sowie die Höhe, die sie überwindet: Inschrift bis zum 18. Oktober 1937
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus an der 32 rue de la Madeleine in Besançon ist ein ziviles Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, das typisch für die Stadtarchitektur der Renaissance ist. Seine Fassaden, mit Blick auf zwei Straßen, sowie die Oberseite von ihnen, wurden durch einen Registrierungsauftrag unter den historischen Denkmälern am 18. Oktober 1937 geschützt. Dieses Ranking spiegelt sein Erbe Interesse wider, obwohl seine genaue Lage nach verfügbaren Quellen ungefähr bleibt (Level of Precision geschätzt 5/10).
Besançon, dann in Franche-Comté integriert, war eine dynamische Stadt im 16. Jahrhundert, gekennzeichnet durch seine Rolle als Hochburg und ein Einkaufszentrum zwischen Frankreich und Burgund Territorien. Die Häuser dieser Zeit reflektierten oft den Wohlstand der lokalen Händler oder Handwerker, mit offenen Fassaden und Stein oder Holzstrukturen. Diese Art von Gebäude half Struktur mittelalterliche Straßen, Mischen Wohnung, Handel und manchmal Workshops.
Verfügbare Quellen, einschließlich der Merimée und Monumentum Basis, zeigen, dass die historische Adresse des Hauses auch die rue des Frères-Mercier (ehemals rue de Chartres) umfasst. Es werden keine Informationen über die aktuelle Nutzung bereitgestellt, ob es sich um einen öffentlichen Besuch, eine Miet- oder Wohnfunktion handelt. GPS-Koordinaten empfehlen einen Ort in der Nähe der Saint-Canât-Impasse, aber ohne endgültige Bestätigung.
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