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Maison du Bailli oder "Maison Toulouse-Lautrec" in Bossagues à La Tour-sur-Orb dans l'Hérault

Maison du Bailli oder "Maison Toulouse-Lautrec" in Bossagues

    7 Rue du Bailli
    34260 La Tour-sur-Orb
Privatunterkunft
Maison du Bailli ou « manoir Toulouse-Lautrec » à Boussagues
Maison du Bailli ou « manoir Toulouse-Lautrec » à Boussagues
Maison du Bailli ou « manoir Toulouse-Lautrec » à Boussagues
Maison du Bailli ou « manoir Toulouse-Lautrec » à Boussagues
Maison du Bailli ou « manoir Toulouse-Lautrec » à Boussagues
Maison du Bailli ou « manoir Toulouse-Lautrec » à Boussagues
Maison du Bailli ou « manoir Toulouse-Lautrec » à Boussagues
Maison du Bailli ou « manoir Toulouse-Lautrec » à Boussagues
Crédit photo : Espinouse - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIIe–XIVe siècles
Erster Bau
1538
Erster schriftlicher Eintrag
XVIe siècle
Wichtige Transformationen
1860
Kauf von J.H. de Sénégra
1893
Heritage in Toulouse-Lautrec
5 septembre 2018
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassaden und Dächer und der gesamte Turm des "Hauses der Bailli" oder "Manor-Haus von Toulouse-Lautrec" in Bossagues, nach dem Plan im Anhang zum Dekret, auf Parcel AY Nr. 116: Inschrift bis zum 5. September 2018.

Kennzahlen

Famille D'Alichoux de Sénégra - Lords und Coseigneurs Eigentümer für zwei Jahrhunderte
J.H. de Sénégra - Restaurant Restaurant im 19. Jahrhundert Rückkauf und Renovierung 1860
Armandine de Sénégra - Erbe und Schirmherr Einrichtung einer religiösen Schule
Henri de Toulouse-Lautrec - Symbolischer Erbe Legate 1893, nie angekommen
Famille Duch et Pierson - Moderne Restaurants Jahre 1960-1980

Ursprung und Geschichte

Das Haus der Bailli, auch bekannt als das Toulouse-Lautrec Herrenhaus, ist ein mittelalterliches Gebäude im befestigten Dorf Bossagues, in der Gemeinde La Tour-sur-Orb (Hérault). Integriert mit den nördlichen Mauern des Dorfes, ist sein Bau zum 13.-14. Jahrhundert zurückgegangen, mit großen Transformationen im 15., 16. und 17. Jahrhundert. Es diente als Wohnung für die Basilien, die lokalen Herren vertreten, einschließlich der mächtigen Familie von D'Alichoux de Sénégra, Coseigneurs de Bossagues für zwei Jahrhunderte. Das Haus kombiniert defensive Elemente (Schiebeturm, mittelalterliche Dovecote) und Wohnanlagen (Schleifefenster, Dach in lokalen Lauzen).

Die erste schriftliche Erwähnung des Hauses stammt aus dem Jahr 1538, obwohl die Basilien von Bossagues aus dem 13. Jahrhundert zitiert wurden. Es wurde gut national der Revolution und wurde von J.H. de Sénégra im Jahre 1860 gekauft, die es renoviert. Seine Erbin Armandine de Sénégra gründete dort eine religiöse Gemeinschaft, um die jungen Mädchen des Dorfes zu erziehen. Als er 1893 starb, erinnerte sich das Herrenhaus an seine Enkel-Neve, Henri de Toulouse-Lautrec, der nie dorthin ging. Verlassen im 20. Jahrhundert, wurde es zwischen 1960 und 1980 von den Duch und Pierson Familien, aktuellen Eigentümern restauriert.

Die Villa illustriert die architektonische Entwicklung einer mittelalterlichen seigneurialen Residenz, gekennzeichnet durch Renaissance-Ergänzungen (Kreuzfenster) und moderne Sanierungen (Komfort der 1960er-1980er Jahre). Seine Dovecote aus dem 17. Jahrhundert mit 172 Alveoli bezeugt ihren symbolischen Status. 2018 als historisches Denkmal eingestuft, bewahrt das Haus auch eine lokale Legende: das Aussehen von Toulouse-Lautrec "Spektrum" einer Nonne um 1914, mehr als zehn Jahre nach ihrem Tod.

Architektonisch zeichnet sich das Haus durch seinen Treppenturm in Monolithen (XV Jahrhundert), seine umgebauten Fassaden (XVI Jahrhundert für die Südseite, XIVe für die Osterweiterung), und seine Brücke ohne Ausgang, Vestige eines Zugangs zu einem Haus im 19. Jahrhundert verschwunden. Das für die Region typische Lorbeerdach und die Bolzen der Dovecote erinnern an seine Verankerung im ozzianischen ländlichen Erbe. Die an der Ostseite ummauerte Tür führte einmal zu einem Gemeinschaftsgebäude, jetzt zerstört.

Die Verbindung mit Henri de Toulouse-Lautrec, obwohl mühsam (er lebte nie dort), fügt dem Standort eine kulturelle Dimension hinzu. Das Haus verdankt nach jahrzehntelanger Verlassenheit die Wiederherstellung der 1960er-1980er Jahre, die seine historischen Eigenschaften bewahrte und sich an die zeitgenössische Nutzung angepasste. Seine Inschrift in historischen Denkmälern im Jahr 2018 erkennt seinen Erbe Wert, sowohl militärische (Reparts), seigneurial (logis du bailli) und künstlerische (Lautrec Erbe).

Externe Links