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Haus der Sénéchal von Mortemart en Haute-Vienne

Patrimoine classé
Maison classée MH

Haus der Sénéchal von Mortemart

    2 Rue Saint-Hilaire
    87330 Mortemart
Privatunterkunft
Crédit photo : Dominique Robert - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1ère moitié du XVIe siècle
Bau des Denkmals
6 mai 1996
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Haus und Scheune (cad. A 14): Anmeldung bis 6. Mai 1996

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben Der Text erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Haus der Sénéchal von Mortemart, in der Gemeinde Mortemart in Haute-Vienne (New Aquitaine), stammt aus der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts. Dieses historische Denkmal spiegelt die architektonischen und dekorativen Merkmale der frühen Renaissance in Limousin wider. Ihr Bau fällt mit einer Zeit des bürgerlichen Friedens und des wirtschaftlichen Wohlstands zusammen, vor der Unruhe der religiösen Kriege. Das Gebäude hält bemerkenswerte Elemente wie französische Decken, während seine Scheune, noch in gutem Zustand, bezeugt seine gemischte Nutzung, sowohl Wohn- als auch Landwirtschaft.

Das Innere des Hauses, mit seinen Arbeitsdecken, illustriert die Handwerkskunst der Zeit und den hohen sozialen Status seiner Insassen, wahrscheinlich verbunden mit der Staats- oder Justizverwaltung (daher der Name "senechal"). Der barn-staircase, geschützt mit dem Haus durch eine Registrierungsordnung vom 6. Mai 1996, unterstreicht die Bedeutung des gesamten Erbes. Das Denkmal verkörpert somit einen Übergang zwischen dem Mittelalter und der Renaissance, gekennzeichnet durch die Anreicherung der lokalen Eliten und den Wunsch nach architektonischer Bestätigung.

Die Lage des Maison du Sénéchal, 2 rue Saint-Hilaire (oder in der Nähe von Place Royale nach geographischen Quellen), stellt das Gebäude im Herzen des historischen Dorfes Mortemart. Dieses Dorf, das zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt, konzentriert sich auf mehrere mittelalterliche und wiedergeborene Denkmäler, die ihre zentrale Rolle in der Region widerspiegeln. Die Genauigkeit des Standortes wird als zufriedenstellende a priori (Anmerkung 6/10) bewertet, obwohl Quellen eine geringe Diskrepanz zwischen der offiziellen Adresse und den GPS-Koordinaten erwähnen.

Der historische Kontext seiner Konstruktion ist der eines sich schnell verändernden Limousin: Nach den Überwölbungen des Hundertjährigen Krieges erlebt die Region einen wirtschaftlichen Aufschwung auf der Grundlage von Landwirtschaft, Vieh und dem Handel von Häuten. Die Häuser der bemerkenswerten, wie die des Senechals, werden Symbole dieser Renaissance, Mischen von Wohn-, Verwaltungs- und manchmal landwirtschaftlichen Funktionen. Ihre heutige Erhaltung bietet ein greifbares Zeugnis dieser entscheidenden Ära.

Externe Links