Bau des Hauses XVe siècle (≈ 1550)
Zeit der spätgotischen Konstruktion.
23 août 1946
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 23 août 1946 (≈ 1946)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Haus des 15. Jahrhunderts (Box H 798): Beschriftung auf Bestellung vom 23. August 1946
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Das Haus aus dem 15. Jahrhundert, an der 4 rue de la Liberté in Sarlat-la-Canéda gelegen, ist ein emblematisches Beispiel der gotischen Architektur in der Region. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine große Giebel auf der Straße, seine sichtbaren Holzabschnitte (Männchen) und seine Fassade mit dreieckigen Fenstern verziert. Zwei weitere Fenster erhalten Reste von Säulenetten und Kleemotiven, charakteristisch für den spätgotischen Stil. Diese dekorativen Elemente, wenn auch teilweise durch die Zeit erodiert, bezeugen die Sorgfalt, die der Verzierung von bürgerlichen oder handwerklichen Häusern der Zeit gegeben ist.
Dieses Haus, das bis zum 23. August 1946 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, zeigt das erhaltene mittelalterliche Erbe von Sarlat, einer Stadt, die für sein historisches Zentrum bekannt ist. Der Schutz betrifft speziell die Struktur selbst (Cadastre H 798) und betont seine Bedeutung im städtischen Gewebe. Der Standort, obwohl als "passable" (Ebene 5/10) in den Datenbanken angegeben, entspricht der offiziellen Adresse in der Merimée-Datenbank. Es gibt keine Informationen über seine aktuelle Nutzung (Visit, Mieten oder Unterkunft), aber sein Erhaltungszustand schlägt vor, eine vor allem kulturelle Berufung.
Sarlats historischer Kontext im 15. Jahrhundert war nach dem hundertjährigen Krieg von einer Periode des Wiederaufbaus und des relativen Wohlstands geprägt. Holzhäuser, wie diese, oft beherbergte lokale Händler, Handwerker oder Bemerkungen. Ihre Architektur spiegelte sowohl praktische Funktionen (Straße im Erdgeschoss, Wohnen auf dem Boden) als auch einen Wunsch nach sozialer Bestätigung durch dekorative Details wider. Die Anwesenheit von trilobierten Fenstern, inspiriert von religiöser Kunst, zeigt auch den Einfluss von lokalen Steinschneidwerkstätten, in der Region für den Bau von Kirchen und Kathedralen aktiv.
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