Bau des Hauses XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Bauzeit für dieses Gebäude.
26 décembre 1927
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 26 décembre 1927 (≈ 1927)
Registrierung der Tür durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Tür: Inschrift auf Bestellung vom 26. Dezember 1927
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter identifiziert
Der Quelltext erwähnt keinen Besitzer oder Kunsthandwerker im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Das Haus Bois-de-Céné aus dem 16. Jahrhundert, das sich im Departement Vendée in Pays de la Loire befindet, ist ein bemerkenswertes Beispiel für die ländliche Architektur der Renaissance. Seit 1927 als historisches Denkmal für seine Tür eingestuft, zeigt es den Übergang zu einem harten und mehrjährigen Lebensraum, charakteristisch für das sechzehnte und siebzehnte Jahrhundert. Diese Bauart markiert das Ende häufiger Bewegungen von Bauernhäusern, die aus wirtschaftlichen oder pastoralen Gründen noch im Mittelalter praktiziert werden.
Aus dem 12. Jahrhundert, Westfrankreich, einschließlich der Vendée, sah die Entwicklung von gemischten Stein- und Holzhäusern, oft auf Stockwerken, wo das Erdgeschoss beherbergt Vieh und Reserven, während die oberen Etagen sind für das menschliche Wohnen reserviert. Das Haus von Bois-de-Céné ist Teil dieser Tradition, mit einer harten Struktur, die den Anstieg der Sedentarisierung und zunehmenden Druck auf das Land widerspiegelt. Lokale Materialien, wie Stein oder Stein, und Kalkmörtel masonry Techniken werden dominant, allmählich ersetzen Holz und Torchi Konstruktionen.
Das Tor dieses Hauses, ein geschütztes Element, bezeugt die symbolische und praktische Bedeutung der Einfahrten in die ländliche Architektur. Im 16. Jahrhundert wurden die Fenster der Landhäuser immer noch oft mit Holzschläuchen oder Materialien wie Leinentuch oder geöltem Papier verschlossen, wobei Bautechniken an lokale Ressourcen angepasst wurden. Dieses Denkmal bietet somit einen Überblick über die Lebensweise und Handwerkskunst der Zeit, in einer Region, in der Landwirtschaft und Vieh strukturieren Gesellschaft.
Die Klassifikation von 1927 unterstreicht den Wert dieser Tür, wahrscheinlich geschmückt oder charakteristisch für regionale Stile. Die Häuser dieser Zeit, obwohl bescheiden, spielten eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Organisation der Dörfer. Sie beherbergten oft erweiterte Familien und dienten als Grundlage für landwirtschaftliche oder handwerkliche Aktivitäten, während sie das Gebiet durch ihre Permanenz markierten. Dieses Denkmal verkörpert somit sowohl eine technische Entwicklung als auch eine Stabilisierung des ländlichen Lebensstils in Frankreich.
In Pays de la Loire, wie in anderen Regionen, spiegelt die Häuser des 16. Jahrhunderts auch den Einfluss von Stadtmodellen auf die ländlichen Gebiete wider, mit einer allmählichen Verbreitung von nachhaltigeren konstruktiven Techniken. Das Haus von Bois-de-Céné, an seinem Ort in der Nähe der Kirche, kann eine besondere Rolle in der Gemeinschaft, als Ort der Versammlung oder Vertretung für eine wohlhabende Familie gehabt haben. Sein Erhaltungszustand und sein Schutz heute machen es zu einem wertvollen Zeugnis für dieses weltliche Erbe.