Bau des Hauses 1700-1799 (≈ 1750)
Bauzeit des achtzehnten Jahrhunderts.
2 mai 1947
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 2 mai 1947 (≈ 1947)
Schutz der Fassade auf der Straße.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassade auf der Straße (Box DX 102): Beschriftung auf Bestellung vom 2. Mai 1947
Ursprung und Geschichte
Das Haus bei 43 rue du Clocher in Limoges ist ein bemerkenswertes Beispiel der bürgerlichen Architektur des 18. Jahrhunderts. Seine Fassade, aus klassischer Ordnung, besteht aus drei überlagerten Ordnungen: eine dorische Basis, eine ionische erste Etage und zwei korinthische obere Stockwerke. Vier pedestal Corinthian pilasters unterstützen eine modillon Cornice, während drei Buchten mit Balkonen besetzen jeden Stock. Das Lintel im zweiten Stock ist mit einer Girlande aus Laub verziert und fügt eine raffinierte dekorative Note hinzu.
Die Installation eines Speichers im Erdgeschoss veränderte das ursprüngliche Erscheinungsbild dieses Teils zutiefst, während die erste Etage teilweise ihr ursprüngliches Aussehen beibehalten hat, obwohl sie von einer Holzfront maskiert wurde. Die beiden Obergeschosse hingegen bewahrten ihr primitives Aussehen und lieferten ein wertvolles Zeugnis für die klassische Architektur der Zeit. Die Fassade auf der Straße wurde in den historischen Denkmälern durch Dekret vom 2. Mai 1947 beschriftet und betonte seine Bedeutung des Erbes.
Die Lage dieses Denkmals, im Stadtzentrum von Limoges, spiegelt die Urbanisierung und Verschönerung der französischen Städte im 18. Jahrhundert wider. Die klassischen Fassaden, inspiriert von alten Modellen, waren dann ein Symbol des Prestiges für die Besitzer, oft aus der aufsteigenden Bourgeoisie oder Aristokratie. Diese Konstruktionen markierten den Wunsch nach Ordnung und Harmonie im urbanen Raum, während sie die Wohn- und Gewerbebedürfnisse einer sich verändernden Gesellschaft erfüllen.
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