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Haus à Limoges en Haute-Vienne

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1873
Bau von Destillerie
1885
Erwerb einer Schreibwaren
1963
Ausbau der Büros
2012
Standortzuweisung
4 février 2020
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Insgesamt befindet sich das Haus Lacaux mit dem rechten Weg des Gartens befindet 6 impasse Saint-Exupéry auf dem Paket Nr. 176, in der cadastre Abschnitt DT gezeigt, wie in rot auf dem Plan im Anhang zum Dekret gezeigt: Inschrift bis zum 4. Februar 2020

Kennzahlen

Jules Lacaux - Mitbegründer der Brennerei Sponsor des Hauses im Jahre 1873.
Charles Lacaux - Mitbegründer und Industrie Abwechslungsreich im Jahr 1885.

Ursprung und Geschichte

Lacaux House ist ein ikonisches Gebäude in Limoges, gebaut 1873 von Jules und Charles Lacaux, um ihre Destillerie zu Hause. Zu der Zeit produzierte es bittere Getränke und Elixier, einschließlich einer auf Kokabasis, so dass es einer der wichtigsten in der Stadt. Die Tätigkeit endete nach dem Ersten Weltkrieg und markierte das Ende dieser florierenden Industriezeit für den Standort.

Im Jahre 1885 wandte sich die Familie Lacaux zum Bahnhof und erwarb eine Fabrik in Bosmie-l-Aiguille. Die Destillerie wurde dann in Verwaltungsbüros für diese neue Tätigkeit umgewandelt. 1963 wurden Erweiterungen hinzugefügt und 1972 wurde in Lisieux eine zweite Produktionseinheit eröffnet. Der Standort blieb bis zu seiner Entsorgung im Jahr 2012, bedroht durch ein Immobilienprojekt.

Gespeichert durch eine Gerichtsentscheidung in 2013-2014, das Gebäude und sein Garten wurden schließlich als historische Denkmäler am 4. Februar 2020 aufgeführt. Seine Architektur, die Elemente des 16.-17. Jahrhunderts (Portal in Korbbuch, Galerien mit korinthischen Säulen) und Spuren seiner industriellen Vergangenheit verbindet, macht es zu einem einzigartigen Zeugnis für die Wirtschafts- und Erbe Geschichte von Limoges.

Die Fassade auf der Straße, nach einer Ausrichtung von 1775 entfernt, versteckt einen Innenhof mit drei übereinanderliegenden Galerien. Die schmiedeeisen balustrades der ersten zwei Ebenen, mit Flöten geschmückt, im Gegensatz zur hölzernen oberen Galerie. Diese seit 1974 geschützten Details unterstreichen den künstlerischen Wert des Ortes, der heute trotz urbaner Drücke erhalten bleibt.

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