Bau des Hauses XVe siècle (≈ 1550)
Bauzeit von Monumentum bestätigt.
29 juin 1951
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 29 juin 1951 (≈ 1951)
Front-, Dach- und Schreinschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Die Archive erwähnen keinen Besitzer oder Handwerker.
Ursprung und Geschichte
Das Maison Lacombe in Salers im Cantal ist ein typisches Beispiel der mittelalterlichen Architektur des 15. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch seine Struktur in zwei Hauptböden und einen Boden von Dachgeschossen aus, geteilt durch einen polygonalen Turm, der eine Steintreppe mit vollem Kern beherbergt. Die Vordertür, im gotischen Stil, verfügt über ein Tympanum mit einem geschnitzten Motiv verziert, während die Schreinerei besteht aus geometrischen Platten in Diamant und Rechtecken. Das oberste Stockwerk ist verkleidet und fügt seinem historischen Charakter hinzu.
Die seitliche Fassade des Hauses ist durch ein Banner gekennzeichnet, das das Erdgeschoss von den oberen Etagen trennt, und zwei Bögen im Korbgriff. Diese architektonischen Elemente, kombiniert mit dem Dach und Schrein der Fenster, führte zu seiner Inschrift als Monument Historique durch Dekret vom 29. Juni 1951. Das Haus befindet sich in Tyssandier-d'Escous Platz, im Herzen des Dorfes Salers, in einer konservierten Umgebung.
Salers, ein mittelalterliches Dorf in Cantal en Auvergne, war in der modernen Zeit ein aktives Wirtschafts- und Sozialzentrum, gekennzeichnet durch Handel, Landwirtschaft und Handwerk. Häuser wie das Lacombe Haus spiegelte den Wohlstand einiger lokaler Familien wider, die oft mit dem Handel oder der seigneurialen Verwaltung verbunden sind. Ihre Architektur, die Funktionalität und Dekoration kombiniert, spiegelte den sozialen Status ihrer Besitzer wider, während sie in den dichten urbanen Stoff der Dörfer Auvergne integriert.