Erster Bau Deuxième moitié du XVe siècle (≈ 1575)
Vorausgesetzte Zeit des Hauses
XIXe siècle
Linke Fassadenansicht
Linke Fassadenansicht XIXe siècle (≈ 1865)
Große architektonische Modifikation
3 octobre 1929
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 3 octobre 1929 (≈ 1929)
Zusätzliche Bestandsaufnahme
Vers 1980
Komplette Restaurierung
Komplette Restaurierung Vers 1980 (≈ 1980)
Arbeiten der historischen Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Haus des 16. Jahrhunderts: Beschriftung auf Bestellung vom 3. Oktober 1929
Kennzahlen
Famille d'Apinac - Ehemaliger Eigentümer
Bewohnt das Haus
Ursprung und Geschichte
Das Haus in Saint-Bonnet-le-Château, wahrscheinlich aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, hat bedeutende architektonische Merkmale, wie ein Treppenturm mit einem höheren Blick als die Fassade, von einem Appentis-Dach bedeckt. Eine Granit-Mais, bestehend aus Krähen tragenden Platten, schmückt teilweise die seitlichen und hinteren Fassaden, mit Variationen in der Größe nach den Seiten. Im Inneren enthüllt die zweite Etage des Kellers eine Decke mit belichteten Balken und Boden, während das erhabene Erdgeschoss eine Decke mit Kaissonen und Staubbuchten hat. Der Keller, gewölbt im Segmentbogen, beherbergt eine kreisförmige Brunnen mit einem schneidenden Steinrand, was die konstruktive Genuität der Zeit widerspiegelt.
Das Haus beherbergt die Familie Apinac und hat im Laufe der Jahrhunderte mehrere Modifikationen unterzogen, darunter eine Erhebung der linken Fassade im 19. Jahrhundert und die Trennung von Teil des ursprünglichen Gebäudes (nördliche Hälfte des aktuellen Grundstücks Nr.240). Im Inneren veränderten sich die nachfolgenden Entwicklungen die Verteilung, wie z.B. ein Durchgang durch eine Spaltwand oder eine gerade Steintreppe, die eine Niveaudifferenz kompensierte. Zwei monumentale Kamine aus dem 15. Jahrhundert bleiben neben einem Drittel des 18. Jahrhunderts. Eine geflochtene Linteltür, die jetzt ummauert wurde, trug einen blinden Wappen und verknüpfte das Haus einmal mit dem benachbarten Grundstück. Am 3. Oktober 1929 als Historisches Denkmal eingestuft, wurde es um 1980 restauriert und dient heute als Gemeinschaftshalle und Gite, nach der Übernahme durch die Gemeinde.
Die Architektur des Hauses spiegelt einen Übergang zwischen dem Mittelalter und der Renaissance wider, mit defensiven Elementen (Kammergewölbe, Treppe mit Außenschrauben) und raffinierteren Dekorationen (Kreuzdecken, verzierte Kamine). Nachfolgende Veränderungen, wie die Höhe des 19. Jahrhunderts, veranschaulichen ihre Anpassung an wechselnde Bedürfnisse. Seine frühe Einbindung in das Inventar historischer Monumente (1929) unterstreicht seine historische Bedeutung, verstärkt durch seine Restaurierung in den 1980er Jahren. Die öffentliche Nutzung (Gemeindehalle, Unterkunft) stärkt heute ihren Anker im lokalen Leben und bewahrt gleichzeitig sein mittelalterliches Erbe.