Bau des Hauses XVIIe siècle (≈ 1750)
Bauzeit durch Quellen bestätigt.
15 mai 1925
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 15 mai 1925 (≈ 1925)
Schutz von Fassaden auf Straßen durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden sur rues : Beschriftung auf Bestellung vom 15. Mai 1925
Kennzahlen
Félix Martin-Sabon (1846-1933) - Fotografen
Autor eines historischen Fotos, das unter Creative Commons lizenziert ist.
Ursprung und Geschichte
Das Haus in Hennebont, Morbihan, ist ein bemerkenswertes Beispiel der bürgerlichen Architektur des 17. Jahrhunderts. Sie zeichnet sich durch eine Granitfassade, kombiniert mit Holzpaneelen, sowie einen Revolver aus, dessen Oberteil vollständig über dem Dach austritt. Ein Mais, der die Mochicoulis und ein Renaissance-Stil Oberlicht hervorruft, vervollständigt seinen historischen Aspekt. Dieses Denkmal wurde 1925 teilweise durch eine Inschrift unter dem Titel der historischen Denkmäler geschützt, und zwar in Bezug auf seine Fassaden auf den Straßen.
Die Lage dieses Hauses, an der 7 Trottier Street und 18 Neuve Street, spiegelt die Stadtplanung von Hennebont in der modernen Zeit wider. Die verwendeten Materialien wie Granit und die dekorativen Elemente (Turm, Oberlicht) bezeugen einen mittelalterlichen und wiedergeborenen Einfluss, typisch für die Bretagne dieser Zeit. Die Genauigkeit der geographischen Lage wird als fair (Level 5/10) geschätzt, basierend auf verfügbaren Daten.
In der Inschrift 1925 wird die Bedeutung des Erbes dieses Hauses hervorgehoben, obwohl Informationen über seine ursprüngliche Nutzung oder Eigentümer aus den Quellen fehlt. Die zugehörige historische Fotografie, die Félix Martin-Sabon (1846-1933) zugeschrieben ist, bietet ein visuelles Zeugnis seines Staates im frühen 20. Jahrhundert unter Creative Commons Lizenz.
Es gibt keine Informationen über die Öffnung der Öffentlichkeit, jeden Besuch oder zeitgenössische Nutzung (Zugang, Gästezimmer). Quellen sind auf architektonische Beschreibungen und Rechtsschutz beschränkt, ohne Details über das Leben der Insassen oder den sozioökonomischen Kontext ihres Baus.
Die Region Breton, im 17. Jahrhundert, war geprägt von einer ländlichen und maritimen Wirtschaft, wo bürgerliche oder städtische Häuser wie diese zu Händlern, lokalen Notablen oder wohlhabenden Handwerkern gehören könnten. Die Holzplatten, häufig in der Breton-Architektur, spiegelten sowohl lokale konstruktive Techniken als auch eine Ästhetik aus den vergangenen Jahrhunderten.
Der Schutz von 1925 ist Teil einer Zeit des Bewusstseins für das Erbe in Frankreich, wo viele zivile und religiöse Gebäude für ihren historischen und künstlerischen Wert erhalten wurden. Hennebont, eine im Mittelalter befestigte Stadt, bewahrt somit Spuren seiner Vergangenheit durch Denkmäler wie dieses Haus, obwohl seine spezifische Geschichte teilweise dokumentiert bleibt.
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