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Haus à Douai dans le Nord

Haus

    54 Rue de la Massue
    59500 Douai
Eigentum eines privaten Unternehmens
Crédit photo : Serge Ottaviani - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1686-1687
Erster Bau
XVIIIe siècle
Inländische Transformationen
2e moitié XIXe siècle
Ausbau der Gebäude
1er tiers XXe siècle
Externe Änderungen
9 juillet 2010
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer (Cd. CE 211): Beschriftung durch Dekret vom 9. Juli 2010

Kennzahlen

Jean Drument - Master mason Beitrag zur Erstkonstruktion.
François Picquo - Master mason Teilnahme am Bau des Gebäudes.
Dominique Delis - Master mason Handwerker im Bau.

Ursprung und Geschichte

Das Douai-Haus, das zwischen 1686 und 1687 gebaut wurde, ist ein typisches Beispiel für die Stadtarchitektur des späten siebzehnten Jahrhunderts in der Region. Das ursprüngliche Gebäude, bestehend aus drei quadratischen Etagen und einem hohen Schiefer-Top, das von zwei Oberlichtern beleuchtet wurde, wurde im 19. Jahrhundert durch eine Ergänzung von zwei Spannweiten nach links abgeschlossen. Diese inneren Transformationen, vor allem im 18. Jahrhundert, hinterließen Spuren von steinartigen Holzarbeiten, die die stilistischen Entwicklungen der Zeit widerspiegeln. Das Erdgeschoss, in Sandstein, ist von toskanischen Pierlastern gekennzeichnet, während die Zugabe des neunzehnten Jahrhunderts, unterschieden durch eine Spanne von ähnlichen Pilastern, erstreckt sich auf der rue du Pied d'Argent mit drei zusätzlichen Spannweiten.

Das Gebäude ruht auf einem Sandsteingrund, und seine Eingangstür, rechts vom Petite-Place, bildet einen Laden mit der Rückkehr in die Rue de la Massue. Im Inneren wurde trotz der Einfachheit der erhaltenen Elemente (Schränke, Schränke) das alte Layout der Böden erhalten. Die Dachterrasse mit Balustrade, sowie die Pilaster und Balustraden des ersten Drittels des zwanzigsten Jahrhunderts, um dieses architektonische Ensemble zu charakterisieren. Dieses Denkmal, das 2010 in den historischen Denkmälern für seine Fassaden und Dächer gelistet wurde, spiegelt sowohl das Know-how der lokalen Meisterwerke als auch die aufeinander folgenden Anpassungen an die städtischen Bedürfnisse wider.

Meisterwerke Jean Drument, François Picquo und Dominique Delis trugen zu seinem Bau bei, was die Bedeutung von Handwerkern im Bau des Zollerbes illustriert. Das Haus, das heute im Besitz eines privaten Unternehmens ist, verkörpert somit fast drei Jahrhunderte Architektur- und Stadtgeschichte, von seiner Gründung im späten siebzehnten Jahrhundert bis zu seinen jüngsten Änderungen.

Externe Links