Bau des Hauses 4e quart XVe siècle (≈ 1587)
Bauzeit durch Architekturanalyse bestätigt.
18 août 1988
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 18 août 1988 (≈ 1988)
Schutz der Revolverfassade durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Revolverfassade: Auftragseingang vom 18. August 1988
Kennzahlen
Information non disponible - Unbekannte Eigentümer oder Sponsoren
Keine Namen in verfügbaren Quellen aufgeführt.
Ursprung und Geschichte
Das Haus von St.Saturnin, aus dem 4. Viertel des 15. Jahrhunderts, ist ein bemerkenswertes Beispiel der spätmittelalterlichen Architektur. Es befindet sich an der Rue des Boucheries, in der Nähe der Lage eines alten befestigten Tores des Dorfes. Seine Fassade hat eine markierte Landung und einen erhöhten zentralen Turm, zugänglich durch eine gebrochene gewölbte Tür mit einem Schild mit bewaldeten Wappen geschmückt. Eine geschnitzte Maske schmückt die Ecke des Gebäudes, fügt ein dekoratives Element typisch für die Zeit.
Das Gebäude wurde 1988 teilweise geschützt, mit der Inschrift seiner Revolverfassade im Inventar historischer Monumente. Die von prismatischen Basen unterstützte und gepanzerte Tür und ihr gepanzertes Tympanum schlagen einen edlen oder bürgerlichen Ursprung vor, obwohl die Identität der historischen Eigentümer unbekannt bleibt. Die ungefähre Lage, als "passbar" (Ebene 5/10), stellt das Denkmal in der Nähe der Rue des Goullettes, im alten Zentrum von Saint-Saturnin.
Der urbane Kontext von Saint-Saturnin im 15. Jahrhundert war geprägt von einer mittelalterlichen Organisation, in der bürgerliche oder handwerkliche Häuser schmale Straßen grenzten, oft durch Rampen geschützt. Die rue des Boucheries evoziert eine kommerzielle Tätigkeit im Zusammenhang mit Metzgerei, die in befestigten Dörfern wesentlich ist. Der Revolver, ein defensives und ästhetisches Element, könnte als Uhrenposten oder Symbol des Prestiges für seinen Besitzer dienen. Das Fehlen von detaillierten Quellen für die Insassen begrenzt das Wissen seiner präzisen Nutzung, aber seine Architektur spiegelt die Übergänge zwischen dem Mittelalter und der Renaissance in Auvergne wider.
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