Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Haus mit handwerklicher und Habitatberufung.
Fin XIVe - Début XVe siècle
Ersatz von Beeren
Ersatz von Beeren Fin XIVe - Début XVe siècle (≈ 1525)
Hinzugefügt geschnitzte Steinkreuze.
XVIe siècle
Verein mit Nachbarhaus
Verein mit Nachbarhaus XVIe siècle (≈ 1650)
Eröffnungen erstellt und dann aufgegeben.
XIXe siècle
Vollständiges Management
Vollständiges Management XIXe siècle (≈ 1865)
Ebenen wurden autonom gemacht.
1925
Frontschutz
Frontschutz 1925 (≈ 1925)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Haus Quéval, in Cahors im Lot gelegen, ist ein historisches Denkmal im 13. Jahrhundert gebaut. Das Erdgeschoss, das dem Handel oder Handwerk gewidmet ist, wurde von drei großen Bogen Arkaden geöffnet, während der erste Stock, der für das Wohnen reserviert ist, wurde durch Gemini-Fenster und Überreste von Schornsteinen und Wandmalereien markiert, Beweis für einen gewissen Komfort. Die verwendeten Materialien, niedrigteilige Ziegel und hochflurbalg, veranschaulichen die Konstruktionstechniken der Zeit.
Am Ende des 14. Jahrhunderts oder zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurden mittelalterliche Buchten durch geschnitzte Steinkreuze ersetzt und das zweite Stockwerk neu gestaltet. Diese Veränderungen, gefolgt von einer Vereinigung mit dem benachbarten Haus im 16. Jahrhundert, markierten eine Phase der Expansion: neue Öffnungen wurden geschaffen und dann ein Jahrhundert später verlassen. Das 19. Jahrhundert sah eine vollständige Veränderung der Ebenen und machte jede Etage autonom, was die sich entwickelnden Bedürfnisse von Insassen und städtischen Transformationen widerspiegelte.
Die Studie des Gebäudes zeigt mehrere Fenster aus dem 15. Jahrhundert, die mit einfachen oder doppelten Splittern verziert sind, die mit rustikalen oder verdrehten Knospen verziert sind. Einige alte Rahmen, mit ihren Diamantglasarbeiten, bleiben noch übrig. Die alten Pläne bestätigen die Haltbarkeit des Grundstücks, während die aufeinanderfolgenden Änderungen (XIII, XV, XVI und XIX Jahrhunderte) unterstreichen seine ständige Anpassung an Nutzungen und Zeiten. Die seit 1925 geschützten Fassaden auf der Straße verkörpern heute dieses reiche und komplexe architektonische Erbe.