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Häuser 27 und 29 rue Bourg-aux-Moines à Vitré en Ille-et-Vilaine

Ille-et-Vilaine

Häuser 27 und 29 rue Bourg-aux-Moines

    25 Bis Rue du Bourg aux Moines
    35500 Vitré

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1411
Erster Bau
1546
Erweiterung
1862
Haupttransformation
2021
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die beiden Häuser auf 27 und 29 rue Bourg-aux-Moines insgesamt, cadastres Abschnitt AO, Grundstücke n°281 und 282: Beschriftung auf Bestellung vom 2. September 2021

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Die Häuser 27 und 29 rue Bourg-aux-Moines, in Vitré (Ille-et-Vilaine), bilden einen seltenen architektonischen Komplex aus dem 15., 16. und 17. Jahrhundert. Ihre Besonderheit liegt in ihrem großen zentralen Raum im Renaissance-Stil, inspiriert von manorialen Modellen, aber angepasst an städtische Häuser. Im Gegensatz zu vergleichbaren Häusern in Dinan oder der North-Finistry, ist dieses Zimmer mit "Französisch-Stil" Böden abgedeckt, anstatt unter Rahmen offen gelassen. Ein Trichter wurde später hinzugefügt, um zenithale Beleuchtung zu schaffen, eine außergewöhnliche Anordnung für die Zeit. Diese Transformationen illustrieren die Entwicklung der städtischen Lebensräume Bretons, in denen die risikoarmen Räume unter der Struktur im 16. Jahrhundert allmählich gepflanzt wurden.

Der Bau dieser Häuser begann im Jahre 1411, gefolgt von einer Verdoppelung ihrer Oberfläche in 1546, dann eine Neuausrichtung und eine wahrscheinliche Erhöhung im Jahre 1862. Ursprünglich bildeten sie wahrscheinlich nur eine Wohnung, gebaut von einem Hanftuchhändler. Dieser blühende Handel, verbunden mit dem Handel zwischen Bretagne, England, den Niederlanden und der Neuen Welt, spiegelt Vitrés wirtschaftlichen Wohlstand zu dieser Zeit wider. Die beiden seit 2021 vollständig geschützten Häuser zeugen von der Anpassung der Breton-Handelselite an die architektonischen und kommerziellen Veränderungen der Moderne.

Das Ganze wurde im 19. und 20. Jahrhundert durch große Transformationen geprägt, die seine ursprüngliche Struktur teilweise verändern. Trotz dieser Veränderungen behalten die Häuser charakteristische Elemente ihrer primären Funktion, wie der Hoch- und Decken-Zentralraum, um Kunden und Geschäftspartner zu beeindrucken. Ihre Inschrift im Titel der Historischen Monumente im Jahr 2021 unterstreicht ihren Erbe Wert, sowohl architektonische (Renaissance-Boden, Lichttrichter) als auch historische (Breton-Wettbewerb).

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