Erster Bau XIVe siècle (≈ 1450)
Bauzeit der Häuser.
XVIIIe siècle
Teilsanierung
Teilsanierung XVIIIe siècle (≈ 1850)
Große architektonische Veränderungen.
8 juin 1964
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 8 juin 1964 (≈ 1964)
Registrierung von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Die in den Nummern 6 und 8 der Rue Saint-Jean in Lamballe (Côtes-d'Armor) gelegenen Häuser stellen ein bemerkenswertes architektonisches Ensemble dar, dessen Ursprung bis ins vierzehnte Jahrhundert zurückreicht. Ihre Struktur wurde im 18. Jahrhundert teilweise neu gestaltet und illustriert eine Überlagerung der Stile, die für diese beiden Epochen charakteristisch sind. Diese Gebäude sind seit 1964 unter den historischen Denkmälern geschützt, mit einer Inschrift, die speziell ihre Fassaden und Dächer abdeckt.
Verfügbare Daten zeigen, dass diese Häuser repräsentativ für das städtische Erbe Breton sind, mit einem Standort in der Merimée-Datenbank unter Insee-Code 22093. Ihr Erhaltungszustand und ihre Integration in das historische Gewebe von Lamballe machen sie Zeugen der architektonischen Entwicklung der Stadt, obwohl ihre geographische Genauigkeit als "passierbar" (Anmerkung 5/10) nach den Quellen betrachtet wird.
Es werden keine Informationen über ihre aktuelle Nutzung (Besuch, Miete usw.) oder auf irgendwelchen historischen Zeichen, die mit diesen Seiten verbunden sind, bereitgestellt. Ihr Erbe-Wert liegt in erster Linie auf ihrer Architektur, typisch für die alten Wohnungen der Region, und auf ihrem Rechtsschutz, die ihre Erhaltung für zukünftige Generationen gewährleistet.
Die Region Bretagne, insbesondere die Côtes-d'Armor Abteilung, hat seit dem Mittelalter eine Geschichte von landwirtschaftlichen, handwerklichen und kommerziellen Aktivitäten. Häuser wie jene auf der Rue Saint-Jean dienten oft als Wohnung für Händler, Handwerker oder wohlhabende Familien, die lokalen Wohlstand widerspiegeln. Im 14. Jahrhundert war Lamballe eine dynamische Stadt, die mit den Handelsnetzwerken der Region integriert war, während im 18. Jahrhundert architektonische Renovierungen neue ästhetische und funktionale Kriterien im Zusammenhang mit der Entwicklung von Lebensstilen erfüllten.