Bau von Häusern XIVe siècle (≈ 1450)
Zertifizierte Bauzeit für beide Gebäude.
26 janvier 1925
Erster Eintrag MH
Erster Eintrag MH 26 janvier 1925 (≈ 1925)
Die Vorderseite des Hauses ist im ergänzenden Inventar aufgeführt.
12 mars 1987
Zweiter Eintrag MH
Zweiter Eintrag MH 12 mars 1987 (≈ 1987)
Fronten und Dächer des Westhauses geschützt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade (Haus östlich der Friedhofstür): Beschriftung auf Bestellung vom 26. Januar 1925; Fassaden und Dächer (Haus westlich der Friedhofstür) (Box AB 16, 18): Beschriftung auf Bestellung vom 12. März 1987
Kennzahlen
Seigneurs du Léon - Breton edle Familie
ECU vor der Haustür.
Ursprung und Geschichte
Die Häuser des Guet von La Martyre sind zwei Gebäude auf beiden Seiten des Eingangs der Pfarrhäuser dieses Dorfes Finistère. Im 14. Jahrhundert erbaut, bezeugen sie die defensive und symbolische Architektur der mittelalterlichen Periode in der Bretagne. Das im Jahre 1925 auf dem ergänzenden Inventar der historischen Denkmäler gelistete orientalische Haus zeichnet sich durch seine geschützte Fassade aus, während das 1987 eingetragene westliche Haus einen rechteckigen Plan mit einem Flügel im Gegenzug darstellt, der mit dem runden Pfad der Gehäuse kommuniziert.
Das Haus im Osten hat eine Eingangstür, die mit dem Schild der Herren von Leon geschmückt ist und ihren Zusammenhang mit dieser mächtigen edlen Familie Breton hervorhebt. Diese Häuser, die in die klassifizierten Pfarrhäuser integriert, illustrierten wahrscheinlich eine Überwachungs- oder Zugangskontrollrolle, typisch für mittelalterliche Uhren. Ihre Erhaltung spiegelt ihre historische Bedeutung wider, sowohl für ihre Architektur als auch für ihre Verankerung in der lokalen Geschichte.
Das Pfarrhaus von La Martyre, zu dem diese Häuser gehören, ist ein charakteristisches Beispiel für die befestigten religiösen Ensembles der Bretagne, die spirituelle und defensive Funktionen kombinieren. Die Lage der Guet Houses, die den Eingang zum Friedhof betört, schlägt einen Wunsch vor, symbolisch und physisch Zugang zu diesem heiligen Ort zu markieren und gleichzeitig Schutz vor möglichen Einbrüchen zu gewährleisten. Ihre schrittweise Registrierung als Historische Denkmäler (1925 und 1987) bezeugt ihre späte, aber dauerhafte Erbe Anerkennung.
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