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Malakoff Tour von Sermizelles dans l'Yonne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Tour
Yonne

Malakoff Tour von Sermizelles

    2 D606
    89200 Sermizelles
Tour Malakoff de Sermizelles
Tour Malakoff de Sermizelles
Tour Malakoff de Sermizelles
Tour Malakoff de Sermizelles
Crédit photo : Patrick89 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1854
Sewastopol Hauptsitz
1858
Bau des Turms
1949
Wiederaufnahme von Prozessionen
18 avril 2012
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Der Turm (cad. D 760, cf. cadastral Plan im Anhang des Erlasses): Registrierung bis zum 18. April 2012

Kennzahlen

Abbé Plagnard - Pastor von Sermizelles Initiator der Konstruktion.
Jean-Baptiste Mathieu de Clamecy - Architekt Hersteller des Turms.

Ursprung und Geschichte

Der Malakoff Turm ist eine ursprüngliche achteckige Struktur errichtet 1858 auf einer Höhe mit Blick auf das Dorf Sermizelles. Initiiert von Abbé Plagnard, dem lokalen Pfarrer, wurde sie gebaut, um die Jungfrau Maria zu ehren, dank ihres Schutzes für die Kinder der Gemeinde, die im Krim-Krieg engagiert ist, vor allem während der Eroberung des Malakoff-Turmes und der Belagerung von Sewastopol im Jahre 1854. Das vom Architekten Jean-Baptiste Mathieu de Clamecy entworfene Gebäude ist 8,50 Meter hoch und wird aus Domecy und Coutarnoux Stein gebaut, mit einem in seinem unteren Teil integrierten Oratorium.

Der Turm wird von einer Statue der Jungfrau Maria, geschnitzt im Stein von Cravant, Messen 2,50 Meter hoch. Sobald es gebaut wurde, wurde es ein Ort der Pilgerfahrt durch einen Spitzenweg aus dem Dorf zugänglich. Nach einer Zeit des Verlassens wurden die Prozessionen 1949 nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen. Der Turm, im Besitz der Gemeinde, wurde als historische Denkmäler im Auftrag des 18. April 2012 aufgeführt.

Sein Name würdigt den Malakoff-Turm von Sewastopol, Symbol des französischen Sieges auf der Krim. Das Gebäude zeigt somit sowohl eine lokale religiöse Hingabe als auch eine Hommage an die Soldaten der Region. Heute bleibt es ein historisches und spirituelles Wahrzeichen für Sermizelles und seine Umgebung.

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