Architekturveränderungen 1700-1800 (≈ 1750)
Periode der Entwicklung des Gebäudes.
25 février 1974
Einstufung und Registrierung
Einstufung und Registrierung 25 février 1974 (≈ 1974)
Schutz für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Trompe pavilion (Box AK 132): bis zum 25. Februar 1974; Fassaden und Dächer sowie die große Gewölbehalle im Erdgeschoss des Herrenhauses (Box AK 132): Beschriftung bis zum 25. Februar 1974
Ursprung und Geschichte
Das Manor House of the Cour Condé ist ein emblematisches Gebäude in Chênehutte-Trèves-Cunault, im Departement Maine-et-Loire, in der Region Pays de la Loire. Zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert erbaut, verkörpert es die Wohnarchitektur dieser Zeit, die klassische und lokale Einflüsse kombiniert. Die Villa wurde seit 1974 als historische Baudenkmäler eingestuft und gelistet, was ihre Bedeutung für das Erbe beweist.
Der Pavillon am Stamm sowie die Fassaden, Dächer und die große Gewölbehalle im Erdgeschoss sind durch Ministerialdekret geschützt. Diese architektonischen Elemente spiegeln die Techniken und den Stil der Zeit wider, während sie die Lebensweise der ländlichen Eliten von Anjou illustrieren. Die Villa ist Teil einer Landschaft, die von der landwirtschaftlichen und seigneurialen Geschichte der Region geprägt ist.
In der modernen Zeit dienten Herrenhäuser wie die des Condé Court oft als Residenzen für wohlhabende Familien oder lokale Notare. Sie spielten eine zentrale Rolle in der sozialen, wirtschaftlichen und manchmal politischen Organisation des Landes. Ihre Erhaltung ermöglicht uns heute, die territorialen Dynamiken und Hierarchien des alten Regimes und der Aufklärung Jahrhundert zu verstehen.
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