Bau der aktuellen Villa XVIIe siècle (≈ 1750)
Logis und Nebengebäude auf alten Basen gebaut.
1791
Verkauf als nationales Gut
Verkauf als nationales Gut 1791 (≈ 1791)
Während der Französischen Revolution konfisziert.
9 novembre 2005
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 9 novembre 2005 (≈ 2005)
Schutz des primitiven Zuhauses und der alten Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Villa, d.h. das primitive Haus in der Gesamtheit, ohne zeitgemäße Ergänzung, die Revolver bildet (Kasten B 597, 639): Inschrift bis zum 9. November 2005
Kennzahlen
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Die Texte nennen keine verwandten Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Manor House von La Louverie, auch bekannt als Château de Bel-Air, ist ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert in der Gemeinde Crouais, Ille-et-Vilaine (Bretagne). Das auf der Erde gebaute Gebäude basiert auf den Fundamenten eines älteren Hauses, dessen architektonische Elemente (Tür mit einer Klammer, wiedergeborenes Fenster) zurück zum 16. Jahrhundert. Der Komplex besteht aus einem zentralen Haus, landwirtschaftlichen Nebengebäuden, einem Brunnen und befindet sich in einem Anwesen umgeben von Wiesen und Holz. Im Inneren sind die Zimmer um eine Holztreppe aus dem 17. Jahrhundert angeordnet, zweiseitig, typisch für die Zeit.
Die Villa wurde 1791 als nationales Eigentum im Kontext revolutionärer Einziehungen verkauft. Es wurde seit dem 9. November 2005 als historische Denkmäler für sein primitives Zuhause aufgeführt (ohne ein zeitgenössisches Revolver später hinzugefügt). Das Eigentum, immer privat, ist für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Quellen erwähnen auch architektonische Spuren vor dem 17. Jahrhundert, wie eine geschmückte Eingangstür und ein Fenster mit wiedergeborenen Motiven, die eine frühere Besetzung des Ortes widerspiegeln.
Im Osten des Departements Ille-et-Vilaine, zwischen Le Crouais und Saint-Méen-le-Grand, zeigt die Villa Breton ländliche Architektur aus dem 17. und 16. Jahrhundert. Seine Inschrift als historisches Denkmal unterstreicht seinen Erbe-Wert, sowohl für sein Gebäude als auch für seine erhaltene Landschaftsumgebung. Die bibliographischen Referenzen wie Paul Banéat und Henri Queffélech (1973) bestätigen ihre lokale Bedeutung im katalanischen Erbe Bretons.
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