Bau der Villa XVIe siècle (≈ 1650)
Erbaut in Holzstreifen, Renaissance-Stil.
20 mai 1927
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 20 mai 1927 (≈ 1927)
Registrierung des Herrenhauses und der Taube.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Manoir Saint-Christophe et colombier (A 162, 227, 229): Beschriftung auf Bestellung vom 20. Mai 1927
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Saint-Christophe Manor House ist eine Residenz aus dem 16. Jahrhundert in der Gemeinde Firfol, Calvados, Normandie. Dieses Denkmal, in Holzplatten gebaut und mit Fliesen bedeckt, zeichnet sich durch seine Renaissance-Architektur, mit einem kleinen Haus flankiert von einem quadratischen Treppenrevolver. Die Westfassade verfügt über Renaissance-Skulpturen, die St. Barbe, St. Peter und St. John darstellen und das raffinierte Handwerk der Zeit tragen.
Das Herrenhaus und seine Dovecote wurden bis zum 20. Mai 1927 als historische Denkmäler gelistet und erkannten damit ihren Erbgutwert. Diese Art von Bau spiegelt die Lebensweise der Normannischen Landeliten im 16. Jahrhundert wider, wo Herrenhäuser dienten sowohl als Residenz als auch als Symbol des sozialen Status. Die Dovecote, die oft mit Segneuries verbunden ist, illustriert das seigneuriale Recht, Tauben zu besitzen, für Edelige oder reiche Bourgeois reserviert.
Die Lage des Hauses, in der Pays d'Auge, eine Region bekannt für seine Bocager Landschaften und erhalten architektonisches Erbe, verstärkt sein historisches Interesse. Die an den Pfosten der Fassade geschnitzten Renaissance-Motive und heiligen Figuren schlagen einen religiösen und künstlerischen Einfluss vor, der typisch für die Übergangszeit zwischen dem Mittelalter und der Renaissance in der Normandie ist. Heute bleibt die Villa ein greifbares Zeugnis dieser Zeit, geschützt und durch französische Kultureinrichtungen verstärkt.